Weitere Informationen zu dieser Tagung demnächst an dieser Stelle oder durch Anforderung per E-mail.
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Naturerfahrungen sind für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit wichtig. Doch wo kommen wir heute noch mit Natur in Berührung?
Im Seminar wollen wir Natur bewusst selber erleben und dann überlegen, wie sich Naturerlebnisse auch für Menschen mit Beeinträchtigungen im Alltag umsetzen lassen. Kreativ, anregend und spielerisch werden wir Natur gemeinsam und in Einzelarbeit entdecken und in den beruflichen Kontext übertragen. Dies geschieht in praktischen Aktivitäten, aber auch in bewussten Stillephasen und spirituellen Einheiten.
Dazu bieten wir Raum und Zeit für Fragen und Gespräche sowie für Spiel, Spaß und Kreativität.
Mit unserem Seminar möchten wir Sie stärken, um im Berufs- wie im privaten Alltag immer besser zu wissen: Wo will ich hin? Und wie komme ich an mein Ziel?
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich!
Die Hadithe prägen bis heute religiöse Praxis, ethische Orientierung und Alltagsvorstellungen von Musliminnen und Muslimen weltweit. Als Überlieferungen über den Propheten Muḥammad haben sie maßgeblichen Einfluss darauf, wie Glaube verstanden, gelebt und weitergegeben wird. Zugleich stehen sie im Zentrum aktueller Debatten: Fragen nach Autorität, Geschlechterrollen, Gewalt, Recht und gesellschaftlicher Teilhabe werden häufig unter Rückgriff auf Hadithe verhandelt. Zwischen historischer Entstehung und heutiger Auslegung eröffnen sich Spannungsfelder, die weit über innerreligiöse Diskurse hinausreichen.
Wie sind Hadithe entstanden, und wie wurden sie überliefert? Welche Rolle spielen sie in unterschiedlichen islamischen Traditionen? Und wie lassen sie sich in offenen, pluralen Gesellschaften verantwortungsvoll lesen und deuten?
Die Tagung bringt ausgewiesene Fachleute der Islamischen Theologie zusammen, um Grundlagen, Deutungsvielfalt und aktuelle Herausforderungen der Hadithrezeption zu beleuchten. Vorträge, Diskussionen und Textarbeit ermöglichen vertiefte Einblicke in religiöse Quellen und ihre Bedeutung für unsere Gesellschaft. Die Einladung richtet sich an alle, die muslimisches Leben in Gegenwart und Geschichte besser verstehen möchten.
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand im Arbeitsbereich Kalām (syst. Theologie), Islamische Philosophie und Mystik am Zentrum für Islamische Theologie der Universität Münster.
Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen u.a. die (neue) Kalāmwissenschaft, (islamische) Religionsphilosophie, Sufismus, Koranexegese und Hadithwissenschaften.
ist Juniorprofessor und Leiter des Instituts für Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der zeitgenössischen Auslegung islamischer Quellen – darunter auch Hadith-Rezeption –, islamischer Bildung sowie Fragen muslimischen Lebens in Europa. Dabei verbindet er wissenschaftliche Theologie mit praxisnaher Bildungsarbeit.
ist muslimischer Theologe und Postdoktorand am Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Textwissenschaft (Koran und Hadith), der Hadith-Hermeneutik sowie im Vergleich sunnitischer und zwölferschiitischer Überlieferungstraditionen. In seiner Arbeit verbindet er klassische Quellenansätze mit zeitgenössischer theologischer Reflexion.
Auszug aus dem Tagungsprogramm:
| Freitag, 24. April 2024 | |
| 15.00 Uhr | Beginn mit Kaffee |
| 15.30 Uhr | Begrüßung und Einführung durch Damian Lazarek, Die HEGGE |
| anschließend |
Emre Ilgaz, MünsterWas sind Hadithe und welche Relevanz haben sie für die Islamische Theologie? |
| Abendessen | |
| abends |
Emre IlgazDas Berufungserlebnis des Propheten Muḥammad in der Hadithliteratur |
| Samstag, 25. April 2026 | |
| Frühstück | |
| vormittags |
Prof. Dr. Ulvi Karagedik, KarlsruheBedeutung der Hadithe in muslimischen Lebenswelten und hermeneutische Herausforderungen in der Gegenwart |
| Mittagessen – Kaffee | |
| nachmittags |
Dr. Hossam Ouf, TübingenDer Prophet oder der Imam? |
| Abendessen | |
| abends |
Emre IlgazWie können wir Hadithe lesen und verstehen? |
| Sonntag, 26. April 2026 | |
| Frühstück | |
| vormittags |
Dr. Hossam OufZwischen Tradition und Gegenwart: |
| Mittagessen | |
| nachmittags | Schlussgespräch |
| 15.00 Uhr | Ende |
Tagungsleitung und Ansprechpartner: Damian Lazarek, Die HEGGE

Der Teilnehmerbeitrag von 290,00 enthält die Seminargebühr, einschließlich Unterkunft und Verpflegung mit hochwertigen, auch regionalen Produkten. Ermäßigung ist auf Anfrage möglich. Nicht in Anspruch genommene Teilleistungen können nicht erstattet werden

Naturerfahrungen sind für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit wichtig. Doch wo kommen wir heute noch mit Natur in Berührung? Im Seminar wollen wir Natur bewusst selber erleben und dann überlegen, wie sich Naturerlebnisse auch für Kinder (und Eltern) im Alltag umsetzen lassen.
Mit unserem Seminar möchten wir Sie stärken, um im Berufs- wie im privaten Alltag immer besser zu wissen: Wo will ich hin?Und wie komme ich an mein Ziel?
Es waren 20 Teilnehmende, davon 19 zum ersten Mal auf der HEGGE. Nach einer Vorstellungsrunde anhand von Naturmaterialien wurde zunächst an vier Stellwänden geschrieben und diskutiert. Die vier Themen waren „Naturerleben mit Kindern im Elementarbereich A) Wann und wo? B) Wie? C) Warum? D) Warum nicht?“. Danach gab SL in einer PPP Informationen über die Wichtigkeit von Naturerlebnissen für Kinder, aber auch für Erwachsene. Im Anschluss fand eine Rallye durch Haus und Park statt.
Nach einer kleinen Mittagspause kam die Natur- und Streuobstwiesenpädagogin Annette Cabron aus Nieheim zu Besuch und stellte bei strahlendem Sonnenschein viele verschiedene Spiele vor, die man mit Kindern mit naturbasierten Materialien unternehmen kann. Dabei wurden Gegenstände gesucht, Nester gebaut, Blütennektar gesammelt und Vogelstimmen bestimmt. Nach der Ergebnissicherungen waren die Teilnehmenden entsprechend erschöpft. Das hielt sie aber nicht davon ab, im HEGGE-Keller den Abend ausklingen zu lassen.
Der zweite Tag begann mit einem Morgenimpuls, der anders, als den vergangenen Jahren mit einem Impuls durch DF in Form eines schweigenden Spaziergangs durch den Park umgesetzt wurde. Im Zentrum der spirituellen Einheit stand die Frage: „Was ist meine Aufgabe?“
Am Vormittag stand das Naturerleben mit digitalen Medien im Mittelpunkt. Dabei wurden die Teilnehmenden in fünf Gruppen eingeteilt und sind selbst kreativ geworden. Anschließend wurden die Ergebnisse präsentiert und herausgefiltert, was man mit dem Klientel umsetzen und wie damit gearbeitet werden kann. Am Nachmittag wurde in drei verschiedenen Gruppen bei sonnigem Frühlingswetter Kreatives aus Naturmaterialien entwickelt: Eine Hütte aus Ästen im Wald, ein Naturmandala und ein Wichteldorf. Anschließend wurde ausprobiert bzw. angeschaut und die Übertragbarkeit auf die Arbeit mit Kindern diskutiert. Der Tag endete mit einem gemeinsamen Lagerfeuer.
Am dritten Tag stand die Umsetzung im Alltag im Vordergrund. U.a. haben sich die TN in Zweiergruppen zum einen darüber ausgetauscht, wie Hindernisse überwunden und Chancen genutzt werden können, um Kindern im Alltag Naturerlebnisse zu ermöglichen. Zum anderen war die Aufgabe, aus den Erfahrungen im Seminar heraus, sich eine Sache zu überlegen, die jede/r noch in diesem Jahr in die Praxis umsetzen will. Der gemeinsame Abschlussgottesdienst fand draußen im Park statt. Am Nachmittag wurden die Ergebnisse visualisiert und das gesamte Seminar reflektiert. Die Erwartungen der Seminarteilnehmer*innen wurden erfüllt.
Computer, Tablet, Smartphone – digitale Geräte gehören heute selbstverständlich zu unserem Alltag. Sie erweisen sich als nützliche Werkzeuge, spannende Quellen der Information sowie Mittel der Kommunikation und der Unterhaltung. Die Teilhabe an der vernetzten Welt birgt aber auch die Gefahr der ungewollten Weitergabe und des Missbrauchs von Daten. Ein solcher Missbrauch kann zum Schaden des einzelnen aber auch zur Manipulation ganzer Gruppen und Gemeinschaf-ten führen.
Es gehört zu einer Kultur der Digitalität, dass wir einen bewussten Umgang mit den digitalen Geräten und den genutzten Anwendungen einüben und laufend erweitern. Ein besonders aktuelles Thema ist das Potential der Künstlichen Intelligenz, das vielfältige Optionen „mit Risiken und Nebenwirkungen“ für den Alltag, die Berufswelt und die freie Zeitgestaltung verheißt.
In dieser Veranstaltung wollen wir leicht verständlich einen besseren und kritischen Zugang zu der digitalen Welt ermöglichen. Wie fit bin ich im Umgang mit digitalen Werkzeugen? Wie kann ich mich vor möglichen Gefahren schützen? Was bietet mir die Künstliche Intelligenz, und wie wird sie sich künftig auf meinen Alltag auswirken?
Wie können wir als Gesellschaft die Kultur der Digitalität in einer vernetzten Welt gestalten?
Stefan Mey
ist freier IT-Journalist aus Berlin. Er hat Soziologie und Publizistik studiert und beschäftigt sich seit Jahren mit den Machtverhältnissen in der digitalen Welt, mit Überwachung und mit der Antwort darauf, der digitalen Selbstverteidigung. Er ist Autor mehrerer vielbeachteter Sachbücher, darunter „Darknet – Waffen, Drogen, Whistle-blower. Wie die digitale Welt funktioniert“ sowie „Der Kampf um das Internet. Wie Wikipedia, Mastodon und Co. die Tech-Giganten heraus-fordern“. Als Referent verbindet er journalistische Recherche mit gesellschaftlicher Perspektive und zeigt, wie Digitalität Machverhältnisse, Kommunikation und demokratische Prozesse verändert.
Tagungsleitung und Ansprechpartner: Damian Lazarek, Die HEGGE

| Freitag, 20. März 2026 | |
| 15.00 Uhr | Beginn mit Kaffee |
| 15.30 Uhr | Begrüßung und Einführung durch Damian Lazarek, Die HEGGE |
| anschließend |
Damian Lazarek, Die HEGGEKünstliche Intelligenz: eine neue Welt voller Möglichkeiten? Impulsvortrag mit Übungen |
| abends |
Damian LazarekChatGPT im Alltag nutzen: Vom persönlichen Sekretär zum Diskussionspartner Übungen verschiedener Anwendungen |
| Samstag, 21. März 2026 | |
| vormittags |
Stefan Mey, BerlinDas Smartphone als Plaudertasche: Was Ihr Handy mit Ihren Daten macht |
| nachmittags |
Stefan MeyDarknet: Drogen, Waffen und Politik in der digitalen Unterwelt |
| abends |
Damian LazarekMade to measure: Was unsere persönlichen Online-Daten von uns verraten. Ein Online-Experiment |
| Sonntag, 22. März 2026 | |
| vormittags |
Stefan MeyDie nichtkommerzielle Digitalwelt – auf dem Weg zu einem freundlicheren und freien Internet |
| nachmittags | Schlussgespräch, Tagungsreflexion |
| 15.00 Uhr | Tagungsende |
Wichtiger technischer Hinweis:
Während der Veranstaltung wollen wir neben inhaltlichen Impulsen und Gesprächen mit den Referenten und innerhalb der Gruppe der Teilnehmenden auch einige praktische Übungen durchführen, Einstellungen der eigenen Geräte überprüfen und ggf. verbessern. Wenn möglich, bringen Sie daher bitte Ihre mobilen Geräte wie Handy, Tablet oder Laptop (gern auch mehrere Geräte) zu der Veranstaltung mit.
Eingeladen sind alle, die ein Smartphone benutzen oder im Internet surfen. Machen Sie gerne weitere Interessierte auf diese Tagung aufmerksam.
Der Teilnehmerbeitrag von € 280,00 enthält die Seminargebühr einschließlich Unterkunft und Verpflegung mit hochwertigen, auch regionalen Produkten. Nicht in Anspruch genommene Teilleistungen können nicht erstattet werden. (Pauschalkalkulation)
Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich!
Feindschaft gibt es, seit es Menschen gibt. Sie durchzieht persönliche Beziehungen, prägt gesellschaftliche Diskurse und hinterlässt tiefe Spuren in Geschichte, Völkern und Kulturen.
Haben wir eigentlich Feinde, oder vermeiden wir so etwas Unangenehmes nicht lieber?
Wir haben häufig Angst vor offener Feindschaft, Konflikte werden verdrängt. Statt Klarheit in den sozialen Beziehungen, die auch negativ sein können, haben wir meist die lauwarme Welt des »Seid nett zueinander« gewählt.
Die Bibel aber geht den Feinden nicht aus dem Weg. Sie verschleiert keine Widersprüche, verharmlost Probleme nicht. Sie kann Widersprüche aushalten.
Wie gehen wir mit Feinden, wie gehen wir mit Feindschaft um?
Wir laden Sie herzlich zu unserem Seminar ein, das sich diesen Fragen widmet und einen Bogen spannt von biblischen Texten des Psalmenbuchs, ihrem Echo in modernen Psalmen und Gebeten unserer Zeit, über die Musik bis zur Gegenwartskunst.
Das Seminar bietet Raum für theologische Reflexion, künstlerische Betrachtung und persönlichen Austausch. Es richtet sich an alle, die sich tiefergehend mit dem Phänomen der Feindschaft auseinandersetzen möchten.
Lehrstuhl für Praktische Theologie am Institut für Katholische Theologie der Universität Paderborn. Studium der Kath. Theologie, Kunstgeschichte und Philosophie. Promotion zum Thema Kunstvermittlung. Assistentin an der Universität Bochum. Zu ihren Schwerpunkten gehören u.a. Moderne und Gegenwartskunst, Bildtheologie und Bilddidaktik.
ist Professor für Zeit- und Religionsgeschichte des Alten Testaments an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster. Studium der Theologie in Bonn und Jerusalem. Promotion 2002 mit einer Arbeit über Ps 90–106 in Bonn; Habilitation 2008; 1999-2008 wissenschaftlicher Assistent von Frank-Lothar Hossfeld in Bonn. Ein Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Psalmenbuch. Schnocks arbeitet an einem Kommentar über Ps 1–50. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die biblische Theologie, der christlich-jüdische Dialog und das Ijobbuch.
Priester des Bistums Trier sowie Poet. Er studierte Theologie in Trier, München und Jerusalem. Von 1999 bis 2011 war er Sprecher der ARD-Sendung „Das Wort zum Sonntag“, von 2003 bis 2012 Direktor des Bereichs „Kommunikation und Medien“ im Bischöflichen Generalvikariat Trier. Seit 2018 lebt und arbeitet er in Jerusalem.
Studium der Schulmusik an der Musikhochschule Köln, Studium der Romanistik an den Universitäten Köln und Bonn; Gymnasiallehrerin mit den Fächern Musik und Französisch. Seit 1982 Benediktinerin und Leiterin verschiedener Chöre.
Tagungsleitung: Lic. theol. Dorothee Mann, Die HEGGE
Auszug aus dem Tagungsprogramm:
| Freitag, 29. Mai 2026 | Thema |
| 15.00 Uhr | Beginn mit Kaffee |
| 15.30 Uhr | Begrüßung und Einführung durch Dorothee Mann , Die HEGGE |
| anschließend |
Prof. Dr. Johannes S c h n o c k s , Münster:DIE FEINDE IM PSALMENBUCH: |
| abends |
Prof. Dr. Johannes S c h n o c k s :DAS PSALMENBUCH ALS ÄLTESTER KOMMENTAR DER PSALMEN: |
| Samstag, 30. Mai 2026 | |
| vormittags |
Prof. Dr. Johannes S c h n o c k s :DIE FEINDE IM PSALMENBUCH: |
| nachmittags |
Sr. Hildegard W o l t e r s OSB, Fulda:„SIE BEKÄMPFTEN MICH GRUNDLOS – ICH ABER BIN GEBET“ (Psalm 109, nach Erich Zenger) |
| 19.30 Uhr |
Msgr. Stephan W a h l , Jerusalem:ERWARTE VON MIR KEINE FROMMEN SPRÜCHE |
| Sonntag, 31. Mai 2026 | |
| vormittags |
Prof. Dr. Rita B u r r i c h t e r , PaderbornVERFEMT, VERFOLGT, VERHASST |
| nachmittags | Schlussgespräch, Tagungsreflexion |
| 15.00 Uhr | Tagungsende |
Der Teilnehmerbeitrag von € 300,00 enthält die Seminargebühr, einschließlich Unterkunft und Verpflegung mit hochwertigen, auch regionalen Produkten. Nicht in Anspruch genommene Teilleistungen können nicht erstattet werden.
Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich!
In diesem Seminar arbeiten Sie an eigenen Projekten und bekommen professionelle Unterstützung bei der Umsetzung selbst gewählter Motive und Ideen. Sie wenden handwerkliche Techniken praktisch an und erfahren Wissenswertes über das Mischen von Farben, die Darstellung von Plastizität, Oberflächen, Licht und Schatten und über den wirkungsvollen Umgang mit Acrylfarben. Von Portrait über Landschaft bis abstrakt oder ungegenständlich kann motivisch alles dabei sein. Bevor es an die Umsetzung der Motive mit Acrylfarben auf Leinwand geht, befassen Sie sich bei lockeren Zeichenübungen mit Ihrer Wahrnehmung, der Auge-Hand-Koordination, dem Erfassen von Proportionen und künstlerischen Strategien und Prozessen.
Der Kurs ist für Anfänger*innen und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.
Das Seminar steht unter der fachkundigen Leitung und kunstpraktischen Begleitung der Paderborner Künstlerin, Theatermalerin und Kunstpädagogin CHRISTINA STRUNZ.
Mitzubringen sind ein Kittel/alte Kleidung, Lappen (z.B. alte Handtücher), Wasserpöttchen (alte Joghurtbecher, Gläser etc.), erste Ideen/Bildvorlagen als Anregung.
falls vorhanden: Eine Staffelei (je nach Leinwandgröße genügt ggf. eine Tischstaffelei)
In der Kursgebühr ist eine Materialpauschale von 30 Euro für Farben, Zeichenutensilien, Werkzeugnutzung etc. enthalten. Eigenes Material und Werkzeug kann gerne mitgebracht werden, falls vorhanden. Leinwände unterschiedlicher Größen werden von der Künstlerin gestellt und können vor Ort oder vorab bei FAST – Alles für die Kunst (Rosenstr. 16, 33098 Paderborn) käuflich erworben werden. https://www.fast-paderborn.de/
Staffeleien können, falls keine eigene Staffelei vorhanden ist, für die Dauer des Seminars gegen eine Gebühr von 15 € für eine Tischstaffelei oder 40 € für eine Akademiestaffelei geliehen werden. Die Kosten zum Erwerb betragen für eine Tischstaffelei ca. 50 €, für eine Akademiestaffelei ca. 150 €. Wir bitten um rechtzeitige Bestellung (mindestens 2 Wochen vor Seminarbeginn), falls der Erwerb oder die Ausleihe einer Staffelei gewünscht wird.
Zur Person der Künstlerin CHRISTINA STRUNZ

Seit 2022: Inhaberin FAST – Alles für die Kunst, Atelier, Rahmenwerkstatt & Künstlerbedarf, hier: Organisation und Leitung von Mal- und Zeichenkursen, Organisation und Durchführung von Kulturveranstaltungen, Auftragsarbeiten für Malerei sowie Maßanfertigungen von Bilderrahmen, eigene künstlerische Tätigkeiten
seit 2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Musik an der Universität Paderborn
2019 – 2020: Lehrerin an der Schule Haus Widey für IFK-Klassen der Sekundarstufe 2
2018 – 2019: Lehrerin an der Liboriusschule Paderborn
2017 – 2018: Bühnenmalerin am Theater Paderborn; Ausbildereignung durch die IHK
2015 – 2017: Referendarin und Lehrerin an der Offenen Schule Waldau, Kassel,
2. Staatsexamen
2010 – 2015: Studium der Fächer Kunst und Musik an der Universität Paderborn,
1. Staatsexamen
Seit 2004 (mit Unterbrechungen): freiberufliche Tätigkeit mit eigenem Atelier in Paderborn, hier Leitung von Mal- und Zeichenkursen für Erwachsene, Kinder und Jugendliche; Auftragsarbeiten, eigene künstlerische Tätigkeiten
2002 – 2004: Praktikum und Ausbildung zur staatlich geprüften Bühnenmalerin an den Städtischen Bühnen Frankfurt/Main
Wir freuen uns auf SIE!
Die kunstpraktische Arbeit ist eingebettet in den Tagesrhythmus der HEGGE-Gemeinschaft, der benediktinisch orientierten Frauenkommunität vor Ort.
Daher ist der Tag von Regelmäßigkeit geprägt: feste Arbeits- und Mahlzeiten und das Angebot zur Mitfeier der Gebetszeiten.
Der Teilnehmerbeitrag von € 580,00 enthält die Seminargebühr, einschließlich Unterkunft und Verpflegung mit hochwertigen, auch regionalen Produkten sowie eine Materialnutzungspauschale. Nicht in Anspruch genommene Teilleistungen können nicht erstattet werden.
Liebe Freundinnen und Freunde der HEGGE,
bald ist es so weit: Der erste Onlineabend des Freundeskreises wird am 8. Januar 2026 um 19 Uhr stattfinden.
Das erwartet Sie:
– Wiedersehen mit Mitarbeitenden und Besucherinnen der HEGGE
– Kennenlernen von bisher (vielleicht) unbekannten netten Leuten
– Ein Überblick zur aktuellen Lage der HEGGE (Finanzen, Belegung, Pläne)
Wir möchten aber nicht nur über die HEGGE berichten, sondern uns mit ihnen gemeinsam darüber austauschen, was die HEGGE aus Ihrer Sicht zukunktsfähig macht, welche Ideen Ihnen mit Blick auf die HEGGE in der Zukunft in den Sinn kommen.
Wir bitten Sie um eine verbindliche Anmeldung (telefonisch, per Email oder via Anmeldeformular). Der Einwahllink zum Onlineabend erfolgt am 7. Januar. Wir arbeiten mit dem System BigBlueButton. Wer dazu eine Anleitung benötigt darf sich gerne vorher melden.
Wir freuen uns, wenn viele unserer Freunde und Freundinnen teilnehmen!
Liebe Freundinnen und Freunde der HEGGE,
bald ist es so weit: Der erste Onlineabend des Freundeskreises wird am 8. Januar 2026 um 19 Uhr stattfinden.
Das erwartet Sie:
– Wiedersehen mit Mitarbeitenden und Besucherinnen der HEGGE
– Kennenlernen von bisher (vielleicht) unbekannten netten Leuten
– Ein Überblick zur aktuellen Lage der HEGGE (Finanzen, Belegung, Pläne)
Wir bitten Sie um eine verbindliche Anmeldung (telefonisch, per Email oder via Anmeldung). Der Einwahllink zum Onlineabend erfolgt am 7. Januar. Wir arbeiten mit dem System BigBlueButton. Wer dazu eine Anleitung benötigt darf sich gerne vorher melden.
Mitwirkende sind Robert Kusiolek (Akkordeon), Anton Sjarov (Violine, Klangobjekte) sowie Elena Chekanova (Live Elektronik, Klavier). Die international ausgezeichneten Musiker präsentieren ein vielfältiges Programm mit klassischen Werken von Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Edvard Grieg, Erik Satie, Astor Piazzolla sowie eigenen Kompositionen. Über 100 Jahre alte Instrumente begegnen dabei der Elektronik unserer Zeit. Mit einer klaren künstlerischen Vision und einer außergewöhnlichen Instrumentierung erforschen die Musiker neue Klangwelten und schaffen faszinierende akustische Erlebnisse.
Robert Kusiolek ist Akkordeonist, Bandoneonist und Komponist. Nach seinem Abschluss an der Musikakademie in Poznań studierte er an der HMTMH Hannover in der Solistenklasse von Prof. Elsbeth Moser. Er ist mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe und Stipendienprogramme in Polen und Deutschland.
Elena Chekanova studierte Chor- sowie Orchester- und Operndirigat in Polen, jeweils mit Auszeichnung. Nach ihrem Konzertexamen an der Musikhochschule Hannover wurde sie in die Soloklasse von Prof. Eiji Oue aufgenommen. Ihre dirigentische Handschrift entwickelte sie weiter unter Maestro Michail Jurowski, dem sie bei Konzerten in ganz Europa assistierte.
Anton Sjarov, Violinist mit Studien in Bulgarien, Antwerpen und Brüssel, verbindet klassische Virtuosität mit der Energie ethnischer Musiktraditionen. Er konzertierte weltweit sowohl in kammermusikalischen Formationen als auch mit Philharmonieorchestern. Sein charakteristisches Spiel vereint Stimme und Violine zu klanglichen Landschaften zwischen melancholischer Tiefe und leidenschaftlicher Intensität.
Sie selbst wie auch Ihre Freundinnen und Freunde sind herzlich willkommen!
Der Eintritt ist frei.
Die HEGGE – Christliches Bildungswerk
Hegge 4
34439 Willebadessen – OT Niesen
Tel. 05644 – 400
Mail bildungswerk@die-hegge.de
www.die-hegge.de