Das Studienseminar in Israel findet aufgrund der aktuellen Lage nicht statt!

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, auf unterschiedliche Trauersituationen mit Hilfe einer systemischen Sichtweise adäquat einzugehen. Sie erwerben theoretisches und praktisches Wissen. Durch Selbsterfahrungsübungen und Selbstreflexion setzen sie sich mit ihren eigenen Biographien auseinander und erhalten mehr Sicherheit im Umgang mit trauernden Menschen und Krisensituationen. Sie lernen eigene und strukturelle Grenzen kennen und beachten.

  • Gesprächsführung – Schulz von Thun und Gewaltfreie Kommunikation
  • Selbstreflexion – DISG-Modell
  • Kommunikationsübungen
  • Methoden der Selbstreflexion – Supervisionsmodelle/Intervision/kollegiale Beratung
  • Grenzen zwischen Therapie und Beratung/Begleitung
  • Übertragung und Gegenübertragung im Trauerprozess
  • Genogrammarbeit
  • Trauma und Folgestörungen bei Erwachsenen sowie Entwicklungstrauma bei Kindern
  • Neue Entwicklungen zu erschwerter Trauer und anhaltender Trauerstörung (ICD 11)
  • Systemische Betrachtung einer Familie bei Verlust eines Kindes

 

Unsere Referentinnen

Nicole Nolden, Bergisch Gladbach

Geschäftsführerin der Firma trauerkultur³ GmbH, Initiatorin und Leiterin des bundesweiten Projekts: „Endlich. Umgang mit Sterben, Tod und Trauer. Ein Konzept für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 13.“ im Zentrum für Palliativmedizin, Uniklinik Köln, Gründungsmitglied mit fünfjähriger Erfahrung als Pädagogische Leiterin, TrauBe Köln e. V. – TrauerBegleitung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, 25jährige Erfahrung in der Sterbe‐ und Trauerbegleitung, Dozentin, Publikationen von Fachbeiträgen, Buchautorin, Diplom Kauffrau, Psychologische Beraterin IAPP, Trauerbegleiterin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Qualifizierende für die große Basisqualifikation zur Trauerbegleitung vorwiegend für Kinder und Jugendliche – BVT zertifizierungsberechtigt, Kursleiterin für Letzte Hilfe Kurse

Fee Vogel, Bonn

Zertifizierte Trauerbegleiterin (BVT) für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, selbständige Bestatterin in Bonn, Geschäftsführerin bei trauerkultur³ GmbH: Unternehmensberatung zu Tod und Trauer am Arbeitsplatz, Leiterin der Arbeitsgruppe „Kinder, Jugendliche & Schule“ in der Caring Community Köln, 10jährige Leitung einer erfolgreichen Kommunikationsagentur in Berlin , Diplom-Betriebswirtin

SEMINARLEITUNG:         Dagmar Feldmann, Die HEGGE

Folgende Inhalte werden im Laufe der Ausbildungswoche erarbeitet:

  • Selbstreflexion und Wissensvermittlung zu Suizid und Suizidprävention
  • Begleitung von Suizidtrauernden – Erwachsene und Kinder
  • Umgang mit Krisen und Krisenintervention
  • Besuch eines Krematoriums und Wissensvermittlung durch eine Bestatterin
  • Reflexion der persönlichen Haltung und Einstellung
  • Resilienz/Selbstfürsorge/eigene und fremde Grenzen
  • Eigene Standortbestimmung
  • Teamarbeit und Vernetzung
  • Kolloquium/Vorstellen der Hausarbeit

Schlafen, Träumen und Wachen im Märchen

“König, was machst du? Schläfst du oder wachst du?”

Die Referentin Ute Ahlert, Teltow, Mitglied der Europäischen Märchengesellschaft, schreibt dazu:

„Eingebunden in das Erzählgeschehen werden den Schlaf- und Traumzuständen des Märchenhelden verschiedene Qualitäten zugeschrieben: Dem Trägen bekundet der Schlaf die versäumte Gelegenheit, während er dem Kämpfer eine stärkende Erholungspause bietet. Er kann sowohl lähmend als auch erquickend sein.

Ähnlich ambivalent verhalten sich die Märchenschilderungen vom Traum: Er kann hellsichtig Problemlösungen anbieten, als Glücksberater Visionen eröffnen oder wirkungslos vom Schläfer als nichtiger Schaum abgetan werden.

Als Gegenpol zum Schlafen und Träumen aber spielt auch immer achtsames Wachen auf dem Schicksalsweg des Märchenmenschen eine entscheidende Rolle.“

Unsere Referentin: Ute Ahlert

Mitglied der Europäischen Märchengesellschaft, Märchenerzählerin, Vorträge zur Märchenfachkunde und Kursleitungen zur Erzählförderung von Erwachsenen, Gymnasiallehrerin i.R., Germanistin.

 

FREITAG, 16. Februar 2024  
15.00 Uhr Beginn mit Kaffee und Kuchen
anschließend Begrüßung und Einführung durch Mechthild Rennkamp, Die Hegge
 

Ute Ahlert, Teltow

VON DER WEHRLOSIGKEIT IM SCHLAF
Die drei Männlein im Walde (KHM 13) z.B.

VOM SCHLAF DER WANDLUNG UND REIFUNG
Schneewittchen (KHM 53) z.B.

Samstag, 17. Februar 2024  
  VOM WACHEN ALS BEWÄHRUNGSPROBE
Die beiden Königskinder (KHM 113) z.B.VOM REALITÄTSCHARAKTER DES TRAUMES
Der Goldköniginnenberg (schwedisch) z.B.THEMATISCHES MÄRCHENERZÄHLEN
aus dem Fundus der Teilnehmer*innen
Sonntag, 18. Februar 2024  
 

Heilige Messe

DER VORGETÄUSCHTE TRAUM
Das Rätsel (KHM 22) z.B.

Schlussgespräch

14.00 Uhr Seminarende
   

Seminarbegleitung:  Mechthild Rennkamp, Die HEGGE

Motto zum Seminar:<
„Der Jüngling legte sich unter den Baum,
wachte
und ließ den Schlaf nicht Herr werden.“
(Der goldene Vogel, KHM 57)

Anmeldeformular

Thema: Märchenseminar
Datum: 16.02.2024 15:00 - 18.02.2024 14:00
Kosten: € 190,00 zzgl. € 70,00 an die Märchengesellschaft

    Allgemeine Informationen

    Fahrgemeinschaft

    Ich erlaube, meine Kontaktdaten zu diesem Zweck an andere weiterzugeben.

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    Im siebten Jahrhundert begegneten Christen auf der Arabischen Halbinsel und im Nahen Osten der sich formierenden neuen Weltreligion, dem Islam. Seit dieser Zeit entwickelten sich beide Religionen in einer Beziehung zueinander: im Streit und Disput, wie auch im Austausch und im Dialog. Mal wurden die Konturen der eigenen Identität und eines Wahrheitsanspruches in Absetzung zu dem Anderen geschärft, mal wurden Brücken zu einer gemeinsamen Auffassung des göttlichen Willens für die Welt gebaut. Mit ihrem jeweiligen Bekenntnis zum einen Gott und einer Heiligen Schrift als normative Urkunde blicken beide Religionen auf gemeinsame Wurzeln ihrer Entstehung und Entwicklung.

    Bei unserer Tagung wollen wir uns einige Stationen und wichtige Wegmarken dieser Entwicklung vor Augen führen bzw. bewusst machen. Was können wir aus der Vergangenheit der christlich-muslimischen Beziehungen für unsere Gegenwart lernen? Was wissen wir überhaupt voneinander? Wo gibt es besondere Berührungspunkte in unseren Traditionen, und wo kommen Missverständnisse vor? Und schließlich: Wie lässt sich die gewachsene Beziehung gewinnbringend in unserer Gegenwart nicht nur in Worten sondern auch in Taten vor dem Hintergrund der religiösen und kulturellen Vielfalt unserer Gesellschaft einsetzen? Diesen und ähnlichen Fragen gehen wir im Dialog mit erfahrenen Expertinnen und Experten nach.

    Unsere Referentinnen und Referent:

     

    Bilgehan Asena Ayvaz,

    wiss. MA am Zentrum für Islamische Theologie der Universität Münster

    Dr. Cordula Heupts,

    wiss. MA im Verbundprojekt des CTSI der Universität Bonn und des ZeKK der Universität Paderborn

    Dr. Hannelies Koloska,

    Senior Lecturer in Vergleichender Religionswissenschaft der Hebräischen Universität Jerusalem

    Prof. Dr. Thomas Lemmen,

    Studiengangleiter an der Katholischen Hochschule NRW, GF der Christlich-Islamischen Gesellschaft Köln

    Melanie Miehl,

    Koordinatorin der Muslimischen Notfallbegleitung NRW

    Auszug aus dem Seminarprogramm:

    FREITAG, 09. Februar 2024  
    15.00 Uhr Beginn mit Kaffee
    15.30 Uhr Begrüßung und Einführung durch Damian Lazarek, Die HEGGE
    Anschließend
    Bilgehan Asena Ayvaz, Münster

    Jesus als ‚Wort Gottes‘ im Koran?

    Grundlegende Perspektiven auf die zentrale Offenbarungsschrift des Islam und die theologischen Herausforderungen mit der Beschreibung Jesu in Sure 3,44

    Dr. Hannelies Koloska, Jerusalem

    Warum nicht Jonaitische Religionen?

    Christliche, jüdische und muslimische Perspektiven auf den Propheten Jona

    Samstag, 10. Februar 2024  
     
    Dr. Cordula Heupts, Paderborn

    Der Koran als Wort Gottes?

    Ein christlicher Blick und Vergleich mit der Offenbarung Gottes in Jesus Christus

    Prof. Dr. Thomas Lemmen, Köln

    „Christen und Muslime, wir müssen Menschen des Dialogs sein“.

    Wie der christlich-islamische Dialog nach Deutschland kam

    Dr. Hannelies Koloska, Jerusalem

    Gewachsene Beziehungen zwischen Christen und Muslimen in Palästina/Israel

    Sonntag, 11. Februar 2024  
     
    Melanie Miehl, Köln

    Muslimische Notfallbegleitung als Beispiel eines Dialogs des Handelns

    15.30 Uhr Seminarende

    Seminarleitung: Damian Lazarek, Die HEGGE

     

    Anmeldeformular

    Thema: Islam und Christentum – Eine gewachsene Beziehung
    Datum: 09.02.2024 15:00 - 11.02.2024 15:30
    Kosten: € 250,00

      Allgemeine Informationen

      Fahrgemeinschaft

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      Weitere Informationen zu dieser Tagung demnächst an dieser Stelle oder durch Anforderung per E-mail.

      „Ich tanze, Herr, wenn Du mich führst“ (Mechthild von Magdeburg)

      Mit diesem Zitat einer Mystikerin aus dem  13. Jahrhundert ist dieses Tanzwochenende überschrieben. Tanz als Metapher für eine liebevolle Beziehung zwischen Mensch und Gott – das ist ein starkes Bild! Es bringt Gott auf Augenhöhe, ja, in Hautkontakt!
      Damit sprengt die Begine Mechthild die Vorstellung, der Mensch sei vor Gott immer klein, kindlich, suchend, sündig. Mechthild sieht sich als Gottes Geliebte und ihr Leben mit Gott als einen Tanz in seinen Armen.

      Wenn wir an diesem Wochenende miteinander meditative Tänze einüben, dann mögen diese in uns ein Gespür wecken, Gott mit uns im Kreis zu glauben:
      Gott als Mittanzenden, dem es um unsere Liebe geht, nicht um Leistung und Perfektion. Gott als den, der sich uns anschmiegt wie ein guter Tänzer, der führen kann ohne dominieren zu wollen.
      Mechthild spricht oft vom Fließen. Wer sich ganz hingeben kann an Musik und Choreographie, in dem kommt auch innerlich etwas ins Fließen.
      Dem wollen wir nachspüren im meditativen Tanz.

      Unsere Referentin: Ulrike Knobbe

      Diplomsozialpädagogin aus Kassel, bis 2019 Klinikseelsorgerin an Kliniken im Werra-Meißner-Kreis und Kassel. Außerdem Seminarleiterin im Bildungsforum Sankt Michael in Kassel.

      Sie leitet seit 25 Jahren einen Frauentanzkreis, der auch in Kirchen und Gottesdiensten tanzt, und bietet Tanztage und Tanzwochenenden in den Gästehäusern verschiedener Klöster an. Ausgebildet als „Meditationsleiterin“ im Bistum Münster sowie in „Tanz als Gebet“ bei Gabriele Wollmann hat sie auch bei anderen Tanzleiterinnen immer wieder dazugelernt und in Körpergebet und Tanz eine für sie stimmige Gebetsform entdeckt.

      Seminarleitung: Dorothee Mann, Die HEGGE

      Bitte zum Seminar mitbringen:
      ·         leichte Tanzschuhe oder Socken
      ·         leichte, bequeme Kleidung

       

       

      Anmeldeformular

      Thema: Tanzpädagogisches Seminar
      Datum: 02.02.2024 18:00 - 04.02.2024 15:30
      Kosten: € 260,00

        Allgemeine Informationen

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        Supervision ist eine Form der Beratung zur Qualitätssicherung der professionellen und/oder ehrenamtlichen Arbeit. Sie zielt auf die Verbesserung der eigenen Arbeit und die Reflexion der beruflichen und persönlichen Realität. Das Angebot richtet sich an kleine Gruppen und Einzelpersonen zur persönlichen und beruflichen Fortbildung. Beim ersten Treffen am 10. Januar geht es um die Feststellung des Ist-Zustandes. Dabei werden Herausforderungen und Problematiken identifiziert. Durch die Außenperspektive des Supervisors werden die Supervisanden im Folgenden angeleitet, die eigene Arbeit zu reflektieren. So ergeben sich durch das Erkennen von Wechselwirkungen bisher nicht erkannte Handlungsoptionen im beruflichen wie ehrenamtlichen Alltag.

        Weitere Termine: 12. März 2024 und 15. Mai 2024 von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr

        Das Angebot richtet sich prinzipiell an alle Interessierten, die über ihre Arbeit nachdenken und etwas positiv verändern möchten.

        Unser Referent: Manfred Nietsch, Dipl. Sozialarbeiter, Supervisor und Systemischer Organisationsberater

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        Thema: Supervision
        Datum: 10.01.2024 09:30 - 10.01.2024 15:30
        Kosten: € 290,00 für alle drei Tage inkl. Verpflegung

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          Wir laden vom 24. bis 26. November 2023 (Fr-So) freundlich ein zu unserer
          102. Medizinethischen Tagung. Sie steht unter dem Thema:

          MODERNE MEDIZIN UND DER TOD – EIN DILEMMA?
          Medizinische, philosophische und ethische Rückfragen

          “Es gibt erstaunlich viele Berührungspunkte zwischen der heutigen Medizin und dem Tod: Ärzte versuchen ihn zu definieren oder wenigstens zu beschreiben; sie ringen um sichere Anzeichen dafür. dass er bevorsteht oder eingetreten ist. Mediziner nehmen ferner angesichts des Todes sehr unterschiedliche Rollen ein: sie bekämpfen ihn, aber sie begleiten auch ihre Patienten oder helfen ihnen sogar beim Sterben.” (Daniel Schäfer, Der Tod und die Medizin, 2015).
          Ist der Tod wirklich „der Feind“, der mit Hilfe moderner Medizin zurückgedrängt, bekämpft und ausgetrickst werden muss? Oder ist er eher „ein Bruder“ für sonst ausweglose Situationen? Ändert sich das Verhältnis des Arztes, der Ärztin zum Tod im Laufe seiner bzw. ihrer Tätigkeit? Wodurch wird unser Verhältnis zum Tod geprägt?

          In der besonderen Atmosphäre der Hegge, die viel Zeit lässt zum Hören der Vorträge und für den Gedankenaustausch, wollen wir diese Aspekte betrachten aus der Sicht des Medizinhistorikers, des Philosophen, des Palliativmediziners, des Hausarztes und des Theologen. Dazu laden wir Sie und interessierte Menschen aus Ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis herzlich ein.

          Sie haben Gelegenheit, mit folgenden Referenten intensive Gespräche zu führen:

           

          Prof. Dr. med. Eckhard Frick SJ, München

          Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiater und Psychoanalytiker. Professur für Spiritual Care und psychosomatische Gesundheit, Klinikum rechts der Isar der TU München (www-spiritualcare.de). Schriftleiter der Zeitschrift SPIRTUAL CARE.

          Prof. Dr. Dr. Andreas S. Lübbe, Hamburg

          Jg. 1960, Onkologe und Palliativmediziner, ehemaliger CA und Ärztlicher Direktor, Hochschullehrer im UKE (Universität Hamburg) und am UMCH (Universitätsmedizin Campus Hamburg, deutsche Vertretung der größten medizinischen Fakultät – UMFST – in Rumänien).

          Prof. Dr. med. Dr. phil. Daniel Schäfer, Köln

          seit 2008 akademischer Oberrat am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität zu Köln. Zu seinen Hauptgegenständen in Forschung und Lehre gehören Geschichte und Ethik von Alter(n), Sterben und Tod.

          Prof. Dr. phil. Héctor Wittwer, Magdeburg

          ist Professor für Praktische Philosophie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Er beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit dem Problem des Todes und der Ethik der Selbsttötung. Zu diesen Themen sind von ihm u. a. die Einführung Philosophie des Todes (2009) sowie die Anthologien Der Tod. Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart (2014) und Sterbehilfe und ärztliche Beihilfe zum Suizid. Grundlagentexte zur ethischen Debatte (2020) erschienen. Im Jahr 2020 veröffentlichte er die Monographie Das Leben beenden. Über die Ethik der Selbsttötung.

          Die Veranstaltung ist im Rahmen der Zertifizierung der ärztlichen Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit 19 Punkten (Kategorie: A) anrechenbar. Zur Weiterleitung der Punkte an den elektronischen Informationsverteiler bringen Sie bitte Ihre einheitliche Fortbildungsnummer bzw. ein Barcode-Etikett mit.

          Auszug aus dem Tagesprogramm

           

          FREITAG, 24. November 2023 Thema
          18.00 Uhr Beginn mit Abendessen
          19.00 Uhr Begrüßung und Einführung durch Lic. theol. Dorothee Mann , Die Hegge
          Anschließend
          Prof. Dr. phil. Dr. med. Daniel Schäfer , Köln

          ANNÄHERUNGEN AN DEN TOD?
          Präfinale Möglichkeiten und Grenzen der Heil-Kunde aus medizinhistorischer Sich

          Samstag, 25. November 2023 Thema
           
          Prof. Dr. phil. Héctor Wittwer , Magdeburg

          DIE STERBLICHKEIT DES MENSCHEN ALS HERAUSFORDERUNG
          FÜR DIE MODERNE MEDIZIN

          Prof. Dr. Dr. Andreas S. Lübbe , Hamburg

          PALLIATIVMEDIZIN ALS KUNST, dem Leiden vor und nach dem Tod zu begegnen

          Dr. med. Ulli Polenz , Paderborn-Wewer

          STERBEN UND TOD ALS ANFRAGE AN DAS ÄRZTLICHE SELBSTVERSTÄNDNIS
          Gesprächsrunde

          Samstag, 26. November 2023 Thema
           
          Prof. Dr. med. Eckhard Frick SJ, München

          ÄRZTLICHES HANDELN AN DER GRENZE ZU LEID, SCHULD UND TOD
          Die „Grenzsituationen“ des Arztes und Philosophen Karl Jaspers – hilfreich für die Praxis?

           
          Tagungsrückblick und Schlussgespräch
          15.00 Uhr
          Tagungsende

          Die Gespräche leitet Dr. med. Ulli Polenz, Paderborn

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          Thema: Moderne Medizin und der Tod – Ein Dilemma?
          Datum: 24.11.2023 18:00 - 26.11.2023 15:30
          Kosten: € 260,00

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            Am Dienstag, 21. November 2023 lädt das Christliche Bildungswerk Die HEGGE zu einem FrauenAbend von 18.00 bis 21.00 Uhr ein. In der kühlen und trüben Zeit möchten wir miteinander »Wärme« aufspüren und den November neu entdecken.

            Die gemeinsame Zeit bietet Ihnen vielerlei Entdeckungen – Begegnung und Austausch – Ruhe und Weite – kurz gesagt: „einen Ort, der mir guttut“.

            Freuen Sie sich auf Stationen voll Wärme und Licht… mit FrauenThemen, Gesprächsrunden und Angeboten zum kreativ-sein, mit musikalischen Klängen, Herzenswärme und Segensworten. Erkunden Sie mit all Ihren Sinnen vielerlei Impulse quer durch die Räume des Hauses sowie bei trockenem Winterwetter auch draußen. Des Weiteren hält die Hegge-Küche hausgemachte Leckereien für Sie bereit.

            Nutzen Sie an diesem Abend die Gelegenheit, bewusst innezuhalten: November – Momente der Behaglichkeit – Zeit des Gedenkens. Gönnen Sie sich eine wohltuende Auszeit und entdecken Sie die HEGGE als FrauenOrt.

            Die Veranstaltung findet mit kfd-Verantwortlichen umliegender Pastoralverbünde statt.

            Ansprechpartnerin: Dr. Anne Kirsch, Die Hegge

            • Alle Frauen sind zu diesem Angebot auf der HEGGE willkommen.
            • Der Kostenbeitrag beträgt 20,- € /Teilnehmerin.
            • Eine Anmeldung ist erforderlich.

            Anmeldeformular

            Thema: FrauenAbend “November – Wärme” Die Hegge als FrauenOrt
            Datum: 21.11.2023 18:00 - 21.11.2023 21:00
            Kosten: € 20,00

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              Weitere Informationen zu dieser Tagung demnächst an dieser Stelle  oder durch Anforderung per E-mail.

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              Thema: Nachhaltigkeit (BNE)
              Datum: 20.11.2023 19:00 - 20.11.2023 20:30
              Kosten: Dieses Event ist umsonst XXXXXXXXXX

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