Augen auf, der Frühling kommt!

Eine Entdeckungsreise mit allen fünf Sinnen

Am Mittwoch, dem 9. April 2025, lädt das Christliche Bildungswerk Die HEGGE ab 15.30 Uhr alle Familien mit Kindern ab 5 Jahren und Erziehende zu einem spannenden Nachmittag in den Park der HEGGE ein.

Die Natur- und Wildnispädagogin Doro Ahlemeyer liest aus ihrem neuen Buch „Augen auf, der Frühling kommt!“ und zeigt ganz praktisch, welche Geschenke die Frühlingsfee für uns bereithält und wie wir sie entdecken. Dabei wird natürlich auch ausprobiert und gespielt. Der große Park der HEGGE bietet sich an, um gleich Spuren des Frühlings zu suchen.

Anzeichen für den Frühling – wie findet man die? Als Flo, Tove, Nick, Lucy und Milan sich in ihrer Umgebung auf die Suche machen, brauchen sie all ihre Sinne. Denn die Veränderungen in der Natur lassen sich schmecken, sehen, fühlen, hören und riechen: Flo entdeckt essbare Blüten, Tove streichelt babyhautzarte Blätter an den Bäumen im Garten, Nick ärgert sich über ein brummendes Insekt, Lucy erschnuppert den Unterschied zwischen einer giftigen und einer ungiftigen Waldpflanze und Milan erspäht bunte Nistvögel. Wer mit allen Sinnen dabei ist, kann den Frühling überall finden.

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Bitte entsprechend kleiden.

Anmeldungen sind erwünscht. Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldungen und weitere Auskünfte:

Die HEGGE
Christliches Bildungswerk
Niesen
34439 Willebadessen
Tel: 05644-400
www.die-hegge.de
bildungswerk@die-hegge.de

Anmeldeformular

Thema: Augen auf, der Frühling kommt! Buchvorstellung und praktisches Ausprobieren mit allen Sinnen
Datum: 09.04.2025 15:30 - 09.04.2025 18:00
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos

    Allgemeine Informationen

    Fahrgemeinschaft

    Ich erlaube, meine Kontaktdaten zu diesem Zweck an andere weiterzugeben.

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    Schwerwiegende Lebensmittelunverträglichkeiten teilen Sie uns bitte spätestens bis drei Werktage vor Anreise mit.

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    Die Karnevalsaktivitäten gehen auf ihren Höhepunkt zu. Auf der HEGGE bieten wir ein Seminar nicht nur für Karnevalsflüchtlinge mit dem Titel „Humor und Freude in ernsten Zeiten“ an, bei dem noch wenige Plätze frei sind.

    Es findet statt vom 28. Februar bis 2. März.

    In der Einladung heißt es: „Liebe Leserin und Leser dieser Nachricht, wenn Sie am Karnevalswochenende nicht unbedingt aufgehen wollen in einer lauten Spaßgesellschaft, aber trotzdem durch Lachen, Humor und Freude etwas Gutes für die Seele tun wollen, dann sind Sie in unserem Seminar richtig.“

    „Humor ist, wenn man trotzdem lacht.“ So hat schon vor über 100 Jahren J. Bierbaum formuliert. Haben wir in diesen Zeiten Grund zu lachen? Als im Januar 1991 der erste Golfkrieg ausbrach, da wurden die Rosenmontagszüge und viele Karnevalsveranstaltungen abgesagt. Und heute? Würde ein Verbot von Humor und Freude die Kriege in der Ukraine und in Palästina, die Umweltzerstörung beenden? Vermutlich nicht. Vielleicht können Humor und Freude sogar Wege zeigen, sich zu Katastrophen und persönlichen Leiderfahrungen anders, also sicherer und vertrauensvoller zu verhalten.

    In diesem Seminar werden die derzeitigen Weltprobleme und die persönlichen Traurigkeiten und Schmerzen nicht einfach weggelacht, sondern durch Austausch von Anekdoten und anderen Lebensgeschichten sich gegenseitig mitgeteilt, wie Humor und Freude helfen konnten, das Leben zu bewältigen. Dabei lernen die Teilnehmenden die Botschaften der Freude in Liedern, Texten und Gebeten kennen lernen und feiern miteinander die „frohe Botschaft“, das Evangelium und Eucharistie. Am Samstagnachmittag wird der Kabarettist Udo Reineke mit dem Satire-Programm „Alles Mist …?“ unterhalten und so manche Anregung zum Nachdenken geben.

    Geleitet wird das Seminar von Msgr. Ullrich Auffenberg, seit 50 Jahren Verkünder der frohen Botschaft, jetzt als Pfarrer i.R. mit Zusatzausbildung in Erwachsenenbildung und Psychodrama. Er wohnt seit 2022 im christlichen Bildungswerk Die HEGGE.

     

    Am Karnevalssamstag, dem 1. März 2025, tritt von 16.00 bis 18.00 Uhr der bekannte Landsatiriker Udo Reineke im Christlichen Bildungswerk Die HEGGE auf.

    Sein zweistündiges Programm steht unter dem Motto „Alles Mist oder was…?“ Gibt es in dem noch jungen Jahr 2025 in unserer Gesellschaft, der Politik, in den Dörfern, in der Kirche und im ganzen Leben nur noch Grund zum Pessimismus oder auch zur Freude?

    Udo Reineke hält sich an die Devise: „Humor ist, wenn man trotzdem lacht.“ Gerade am Karnevalswochenende macht er damit deutlich, dass Fröhlichkeit und Lebenslust nicht zuerst Klamauk oder Schadensfreude, sondern notwendig für die Gesundheit unserer Seele sind. Lachen befreit das Herz. Alle Interessenten sind eingeladen. Anmeldungen sind erwünscht.

    Der Eintritt ist frei.

    Diese Sonderveranstaltung findet im Rahmen des Seminars „Das Gelächter ist der Hoffnung letzte Waffe“ vom 28.2. bis 02.03.25 mit Ullrich Auffenberg statt.

    Anmeldungen und weitere Auskünfte:

    Die HEGGE
    Christliches Bildungswerk
    Niesen
    34439 Willebadessen
    Tel: 05644-400 und 700

    bildungswerk@die-hegge.de

     

    Zielgruppe

    Das Seminar richtet sich an erwachsene Musikinteressierte, die Freude am Blockflötenspiel haben, nicht nur die Sopranflöte spielen und nun das Zusammenspiel in der Gruppe erproben und zur Weitergabe in Familien und Musizierkreisen einüben möchten. Außerdem sind diejenigen willkommen, die nach länger zurückliegender Musizierpraxis einen Neuanfang versuchen wollen. Ohne Leistungsdruck wollen wir gemeinsam die Freude am Musizieren entdecken.

    Programm

    Inhaltlich gestaltet und fachdidaktisch begleitet wird das Seminar von den Musikpädagoginnen

    Anna-Irene Schmidt, Steinhagen und Christina Jungermann, Düsseldorf.

    Am Morgen stimmen wir uns durch gezielte Atem- und Körperübungen, die leicht zu erlernen sind, auf den Tag ein. In kleineren und größeren Gruppen erarbeiten wir tagsüber leichte bis mittelschwere Musikstücke. Das Ensemblespiel steht im Mittelpunkt. Außerdem bietet sich die Gelegenheit, im Plenum zu musizieren. Am Abend, nach gemeinsamem Flötenspiel, lassen wir den Tag mit internationalen Folkloretänzen ausklingen.

    Instrumente

    Alle Blockflöten, besonders willkommen sind tiefe Instrumente wie Tenor-, Bass-, Großbass- und Subbassflöten.

    Voraussetzung zur Teilnahme ist das Beherrschen von mindestens 2 unterschiedlichen Blockflöten.

    Bitte beachten

    Notenständer sind mitzubringen.

    Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, mit welchen Instrumenten Sie anreisen.

    Unsere Referentinnen:

     

    Anna Irene Schmidt, Steinhagen

    Dozentin beim Internationalen Arbeitskreis für Musik bis 2017, Leiterin der Privaten Musikschule Stratmann, Gründerin und Dirigentin des Blockflötenorchesters „Pfiffikus“, Seminarleiterin der Blockflötenkurse der HEGGE seit 1999.

    Christina Jungermann, Düsseldorf

    Musiklehrerin im Grundschulbereich in Solingen, Moderatorin in der Lehrkräfte-Fortbildung der Bezirksregierung Düsseldorf für kompetenzorientierten Musikunterricht, Kirchenmusikerin an der ev.-luth. Erlöserkirchengemeinde in Düsseldorf

    Seminarablauf

    In dem Blockflöten-Kurs wird es am Vormittag, Nachmittag und Abend Arbeitseinheiten geben.

    Das Seminar ist strukturiert durch gemeinsame Mahlzeiten sowie die Einladung zum Gottesdienst.

    Mahlzeiten

    08.30 Uhr      Frühstück
    12.30 Uhr       Mittagessen
    15.00 Uhr       Kaffee
    18.00 Uhr       Abendessen

    Gottesdienste

    08.15 Uhr       Morgengebet

    Seminarbegleitung: Mechthild Rennkamp, Die HEGGE

    Der Teilnehmerbeitrag von € 410,00 enthält die Seminargebühr, einschließlich Unterkunft und Verpflegung mit hochwertigen, auch regionalen Produkten. Ermäßigung ist auf Anfrage möglich. Nicht in Anspruch genommene Teilleistungen können nicht erstattet werden.

    Anmeldeformular

    Thema: Blockflöten-Kurs für Spätberufene und Wiedereinsteiger
    Datum: 16.07.2025 18:00 - 19.07.2025 14:00
    Kosten: € 410,00

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      Mit frisch geputzten Rädern und voll freudiger Erwartung trafen sich am Montag, den 30.06.2025, um die Mittagszeit 22 leidenschaftliche Radfahrerinnen und Radfahrer auf der Hegge, um sich für vier Tage gemeinsam auf Radtouren zu begeben. Neben der Begeisterung für das Radfahren einte sie auch ein gemeinsames Interesse an Kultur, an Kirchen, Klöstern und historischen Stätten. Das Konzept dieser Seminarreihe greift beides auf: Die Teilnehmer*innen wollen sich besonders lohnende Orte, Stätten, Projekte und Initiativen im Kreis Höxter bzw. auf dem Klosterradweg er-fahren, er-radeln und entdecken.

      Nach einem kleinen Mittagsimbiss, nach Begrüßung und Vorstellungsrunde wurden die Räder „gesattelt“ und eine erste Tour führte uns entlang der Nethe über Rheder in die Stadt Brakel. Unser Ziel dort war die Pfarrkirche St. Michael im Zentrum der Stadt. Wir wurden dort am Nordeingang freundlich empfangen von Gerd Kleibrink, der uns kundig durch die Kirche führte. Nach Rückkehr auf die Hegge und dem Abendessen erwartete uns eine eindrucksvolle musikalische Meditation zu Bildern von Caspar David Friedrich unter der Leitfrage: „Ahnest du den Schöpfer der Welt?“, vorbereitet und entwickelt von Dr. Wolfgang Unger. Auf der Terrasse ließen wir den Tag bei kühlen Getränken in froher Runde ausklingen.

      Am zweiten Tag wurden wir um 6.30 Uhr von der Gong-Anlage geweckt. 7.15 Uhr trafen wir uns in der Kapelle zu einem Morgengebet bzw. Morgenimpuls. Nach dem Frühstück starteten wir dann um 8.30 Uhr mit den Rädern zu unserer ersten Tagestour. Erstes Ziel war die kleine Kirche St. Johannis in dem Dorf Meinbrexen im Weserbergland. Hier wurden wir von Thomas Schmid-Leißler empfangen und fachkundig geführt. Anschließend schwangen wir uns erneut auf die Räder und fuhren noch wenige Kilometer weiter nach Fürstenberg (Landkreis Holzminden/Niedersachsen). Ziel war hier das Porzellanmuseum im Schloss Fürstenberg. Vor unserer Führung durch das Schloss Museum gab es einen leckeren Mittagsimbiss im Bistro Carl, bei dem wir uns von der Radtour auch etwas ausruhen und abkühlen konnten. Die Führung unter dem Titel „Faszination Porzellan entdecken“ war spannend und aufschlussreich, wir lernten viel über die Herstellung von Porzellan. Nach einer Kaffeepause, abermals im Bistro Carl, traten wir den Rückweg zur Hegge an. Ein schöner, heißer Tag klang wiederum auf der Hegge-Terrasse aus, bei Wasser, Bier und Wein.

      Der dritte Tag begann wieder früh in der Kapelle. Um 8.30 Uhr starteten wir mit den Rädern Richtung Warburg. Erstes Ziel war das Syrisch-orthodoxe Kloster St. Jakob von Sarug. Hier wurden wir überaus gastfreundlich empfangen von Elisabeth Aydin. Sie zeigte uns nicht nur die Klosterkirche, den Klostergarten sowie einige Räume der Klosteranlage, sondern vermittelte auch die Lebendigkeit und den Aufbruchsgeist der Gemeinde, berichtete von der starken, begeisternden Jugendarbeit. Im Empfangsraum des Bischofs konnten wir mit kühlen Getränken und Kuchen von der Hitze des heißesten Tages etwas ausruhen.
      Danach fuhren wir einige Kilometer weiter in das Dorf Calenberg. Auch dort wurden wir überaus gastfreundlich empfangen von Dr. Anne Kirsch. Im Pfarrheim von St. Anna war bereits das Mittagessen vorbereitet, das vom Hausmeister der HEGGE und weiteren Helferinnen geliefert worden war. Es war gut, bei der großen Hitze im Pfarrheim essen, trinken und ausruhen zu dürfen und nicht im Freien der Sonne ausgeliefert zu sein.

      Im Anschluss an das Mittagessen hatten wir die besondere Ehre und Chance, durch die malerische Burg Calenberg geführt zu werden. Die Burg befindet sich in Privatbesitz und ist normalerweise nicht zu besichtigen. Aufgrund persönlicher Verbindungen wurde für die HEGGE-Gruppe eine Ausnahme genehmigt, und so wurden wir von Jörg Pöhner und Ellen Brinkmann freundlich empfangen und durch den Burggarten, die Burgkirche, die historische Backstube, das Gewächshaus und einige andere Räume geführt. Es war ein unvergesslicher Besuch: Die Burg befindet sich in einem hervorragenden baulichen Zustand, die ganze Anlage – einschließlich des Gartens – ist ausgezeichnet gepflegt. Die beiden guten Burggeister erzählten sehr überzeugend von den Werten und Anliegen des Burgbesitzers. Wir konnten uns nur schwer trennen…
      Bevor wir die Rückfahrt antraten, durften wir der Pfarrkirche St. Anna Calenberg noch einen kurzen Besuch abstatten, wo wir von Kirchenvorstand H.-J. Schnückel empfangen wurden.
      Nach einer erneuten Stärkung mit Kaffee und Kuchen ging es zurück zur Hegge.

      Der heißeste Tag des Jahres war für uns zwar anstrengend, aber sehr beglückend durch die besonders lohnenden Ziele des Syrisch-orthodoxen Klosters und der Burg Calenberg. Bei Bier, Wein, Wasser und Eis trafen wir uns abends abermals auf der Terrasse.

      Am vierten Tag steuerten wir nach Morgengebet und Frühstück ein ebenfalls lohnendes, aber deutlich näher liegendes Ziel an: Den Biolandhof Engemann in Eissen. Bereits nach 40 Minuten Fahrzeit erreichten wir den Hof und wurden von Klaus Engemann sehr freundlich empfangen. Er erläuterte zunächst mithilfe einer Power-Point-Präsentation das Konzept des Bioland-Anbaus, dann folgte ein Rundgang über den Hof und zu verschiedenen Produktionsbereichen. Zum Abschluss schlenderten wir noch in den Hofladen. Zurück blieb der Eindruck eines professionellen, sympathischen Öko-Betriebs!
      Mittags zur Hegge zurückgekehrt erwartete uns ein leckeres Mittagessen und noch ein Schlussgespräch, bei dem wir dem Vorbereitungsteam eine Fülle von Vorschlägen für ein Folgeseminar unterbreiteten.

      Dank an Frau Dorothee und Dr. Unger für die gute Vorbereitung!
      Dank an Dr. Unger für die Streckenführung!
      Dank an Dagmar Feldmann und Damian Lazarek für die Tourenbegleitung!
      Dank an Dr. Mertens für die Begleitung und Hilfe per Auto!

       

      Am Freitag, dem 27. Juni 2025 von 17.30 bis 21.30 Uhr wird der HEGGE-Park für Gäste von nah und fern geöffnet!

      Wir laden herzlich dazu ein!

      Es erwarten Sie Pflanzenvielfalt und Kunstwerke – geführte Rundgänge und Momente zum Verweilen – Klang und Gesang. Chorgesänge zum musikalischen Auftakt und im Verlauf des Abends werden für einen guten Klang sorgen und den HEGGE-Park in einen klingenden Garten verwandeln. Außerdem werden Rundgänge zu botanischen Schätzen im HEGGE-Park und zum Wort-Weg angeboten, sowie eine Gelegenheit, einfache Kreistänze zu erlernen. Alle Gäste können auch selbst durch den 8,5 ha großen Park streifen, ein wunderbares Stück Natur entdecken und Wortgeschenke mitnehmen.

      Auf der Terrasse wird zu Begegnung und Austausch eingeladen. Hier verwöhnt die HEGGE-Küche mit herzhaften Leckereien und kalten Getränken.

      Der Eintritt ist frei. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

      Also: „Hereinspaziert…in den klingenden HEGGE-Garten“

      Leitung: Damian Lazarek, Die HEGGE

       

       

      Anmeldeformular

      Thema: Der Klingende Garten
      Datum: 27.06.2025 17:30 - 27.06.2025 21:30
      Kosten: Der Eintritt ist frei

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        Haben Sie schon einmal Lust verspürt,
                etwas ganz anderes zu tun
                sich weiterzubilden, aber nicht an einer Schule
                mit Ihren Händen zu gestalten
        •        etwas zu schaffen, das Ihnen Freude macht
                eine Woche „auszusteigen“ aus Ihrem Alltag
                in einer schönen Landschaft und einem gastfreundlichen Haus zu verweilen?

        Als Teilnehmerin oder Teilnehmer der Werkhütte können Sie lernen, unter fachkundiger Anleitung Arbeiten in Holz oder Stein herzustellen, diverse Kunst- bzw. kunsthandwerkliche Objekte, Plastiken oder auch Reliefs (figürlich, abstrakt oder auch Schrift).

        Ob Sie bereits Erfahrung im Werken haben oder Neuling sind: Sie sind uns willkommen! Sie können mit einer eigenen Idee kommen oder sich hier inspirieren lassen und dürfen damit rechnen, auf dem Weg vom Entwurf zum eigenen Werk begleitet zu werden. Das gemeinschaftliche Lernen und die Freude am kreativen Arbeiten stehen im Vordergrund.

        Für die fachkundige Anleitung in Theorie und Praxis haben wir gewonnen:

        Frithjof Meussling,

        Steinmetz- und Steinbildhauermeister, Restaurator im Handwerk, Pretzien bei Schönebeck/Elbe.

        Ergänzt und unterstützt wird die praktische Arbeit durch theoretische Einführungen, u.a. in die Grundlagen der Stein- und Holzbearbeitung.

        Die Abende dienen der Rekreation und geselligen Gemeinschaft.

        Für einen Abend ist ein „Entspannen im heilsamen Klangfeld“ vorgesehen, eine Wohlfühlzeit, angeleitet von Meera-Edwina Mattaj:

        Meera-Edwina Mattaj,

        1968 geb., eigene Praxis auf dem Sonnenhof bei Halle/Saale,
        Entspannungs- und Klangtherapeutin, freiberuflich seit 20 Jahren unter anderem im Heilpädagogischen Kontext in einem Kinderheim tätig, Klänge fließen in alle ihre Tätigkeiten ein; als Reikimeisterin, Trauer-u. Sterbebegleiterin, Fastenkursleiterin, Erd-Charta Botschafterin und in der ehrenamtlichen Seelsorge in der Gemeinde.
        https://www.hautharmonieheilklang.de

        Die bildhauerische Arbeit ist eingebettet in den Tagesrhythmus der HEGGE-Gemeinschaft, der benediktinisch orientierten Frauenkommunität vor Ort.

        Daher ist der Tag von Regelmäßigkeit geprägt: feste Arbeits- und Mahlzeiten und das Angebot zur Mitfeier der Gebetszeiten.

        Der Teilnehmerbeitrag von € 650,00 (Studierende in Erstausbildung € 450,00) zuzügl. Materialkosten (je nach Auswahl des Materials) u. € 25,00 Werkzeugbenutzung enthält die Seminargebühr einschließlich Unterkunft und Verpflegung mit hochwertigen, auch regionalen Produkten. Ermäßigung ist auf Anfrage möglich. Nicht in Anspruch genommene Teilleistungen können nicht erstattet werden.

        Weitere Informationen zu dieser Tagung demnächst an dieser Stelle  oder durch Anforderung per E-mail.

        Anmeldeformular

        Thema: Natur erleben mit Menschen mit Beeinträchtigung
        Datum: 03.06.2025 09:00 - 05.06.2025 15:00
        Kosten: Preis auf Anfrage

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          Thema: Natur erleben mit Kindern und Jugendlichen
          Datum: 13.05.2025 09:00 - 15.05.2025 15:00
          Kosten: Preis auf Anfrage

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