Liebe Freundinnen und Freunde der HEGGE,

bald ist es so weit: Der erste Onlineabend des Freundeskreises wird am 8. Januar 2026 um 19 Uhr stattfinden.

Das erwartet Sie:

–        Wiedersehen mit Mitarbeitenden und Besucherinnen der HEGGE

–        Kennenlernen von bisher (vielleicht) unbekannten netten Leuten

–        Ein Überblick zur aktuellen Lage der HEGGE (Finanzen, Belegung, Pläne)

Wir möchten aber nicht nur über die HEGGE berichten, sondern uns mit ihnen gemeinsam darüber austauschen, was die HEGGE aus Ihrer Sicht zukunktsfähig macht, welche Ideen Ihnen mit Blick auf die HEGGE in der Zukunft in den Sinn kommen.

Wir bitten Sie um eine verbindliche Anmeldung (telefonisch, per Email oder via Anmeldeformular). Der Einwahllink zum Onlineabend erfolgt am 7. Januar. Wir arbeiten mit dem System BigBlueButton. Wer dazu eine Anleitung benötigt darf sich gerne vorher melden.

Wir freuen uns, wenn viele unserer Freunde und Freundinnen teilnehmen!

 

Anmeldeformular

Thema: Onlineabend des Freundeskreises der HEGGE
Datum: 08.01.2026 19:00 - 08.01.2026 20:30
Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei

    Allgemeine Informationen

    Fahrgemeinschaft

    Ich erlaube, meine Kontaktdaten zu diesem Zweck an andere weiterzugeben.

    Ihre Anschrift

    Weitere Bemerkungen

    Schwerwiegende Lebensmittelunverträglichkeiten teilen Sie uns bitte spätestens bis drei Werktage vor Anreise mit.

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    Liebe Freundinnen und Freunde der HEGGE,

    bald ist es so weit: Der erste Onlineabend des Freundeskreises wird am 8. Januar 2026 um 19 Uhr stattfinden.

    Das erwartet Sie:

    –        Wiedersehen mit Mitarbeitenden und Besucherinnen der HEGGE

    –        Kennenlernen von bisher (vielleicht) unbekannten netten Leuten

    –        Ein Überblick zur aktuellen Lage der HEGGE (Finanzen, Belegung, Pläne)

    Wir bitten Sie um eine verbindliche Anmeldung (telefonisch, per Email oder via Anmeldung). Der Einwahllink zum Onlineabend erfolgt am 7. Januar. Wir arbeiten mit dem System BigBlueButton. Wer dazu eine Anleitung benötigt darf sich gerne vorher melden.

    Mitwirkende sind Robert Kusiolek (Akkordeon), Anton Sjarov (Violine, Klangobjekte) sowie Elena Chekanova (Live Elektronik, Klavier). Die international ausgezeichneten Musiker präsentieren ein vielfältiges Programm mit klassischen Werken von Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Edvard Grieg, Erik Satie, Astor Piazzolla sowie eigenen Kompositionen. Über 100 Jahre alte Instrumente begegnen dabei der Elektronik unserer Zeit. Mit einer klaren künstlerischen Vision und einer außergewöhnlichen Instrumentierung erforschen die Musiker neue Klangwelten und schaffen faszinierende akustische Erlebnisse.

     

    Robert Kusiolek ist Akkordeonist, Bandoneonist und Komponist. Nach seinem Abschluss an der Musikakademie in Poznań studierte er an der HMTMH Hannover in der Solistenklasse von Prof. Elsbeth Moser. Er ist mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe und Stipendienprogramme in Polen und Deutschland.

     

    Elena Chekanova studierte Chor- sowie Orchester- und Operndirigat in Polen, jeweils mit Auszeichnung. Nach ihrem Konzertexamen an der Musikhochschule Hannover wurde sie in die Soloklasse von Prof. Eiji Oue aufgenommen. Ihre dirigentische Handschrift entwickelte sie weiter unter Maestro Michail Jurowski, dem sie bei Konzerten in ganz Europa assistierte.

     

    Anton Sjarov, Violinist mit Studien in Bulgarien, Antwerpen und Brüssel, verbindet klassische Virtuosität mit der Energie ethnischer Musiktraditionen. Er konzertierte weltweit sowohl in kammermusikalischen Formationen als auch mit Philharmonieorchestern. Sein charakteristisches Spiel vereint Stimme und Violine zu klanglichen Landschaften zwischen melancholischer Tiefe und leidenschaftlicher Intensität.

     

    Sie selbst wie auch Ihre Freundinnen und Freunde sind herzlich willkommen!

     

    Der Eintritt ist frei.

     

    Die HEGGE – Christliches Bildungswerk
    Hegge 4
    34439 Willebadessen – OT Niesen
    Tel. 05644 – 400
    Mail bildungswerk@die-hegge.de
    www.die-hegge.de

     

    Wir laden für Samstag, den 6. Dezember um 19.30 Uhr zu einem Konzert ein.

    Harfenklänge stimmen am Vorabend des Zweiten Advents auf eine besondere Zeit ein. Die Diplom-Harfenistin Konstanze Kuß aus Paderborn hat unter dem Titel »Hoffnung hat viele Saiten« eigens ein musikalisches Programm entwickelt.

    Sie zaubert Himmelsklänge auf die Erde. Stets gelingt es ihr, mit ihrer hohen Musikalität, ihrer Ausstrahlung und ihrer Spielfreude das Publikum in den Bann zu ziehen.

    Konstanze Kuß absolvierte ein Studium der klassischen Konzertharfe an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Sie hat reiche Erfahrungen sowohl in der Alten Musik mit historischen Instrumenten als auch konträr dazu in Neuer Musik, experimenteller sowie Unterhaltungsmusik. Sie übernimmt Engagements bei Theater und Musicals, Auftritte im Orchester und Ensemble mit kammermusikalischen Besetzungen wie z.B. „sixty1strings“, außerdem solistische Konzerte. https://www.konstanze-kuss.de/

    Der Eintritt ist frei.

    Die HEGGE – Christliches Bildungswerk
    Hegge 4
    34439 Willebadessen – OT Niesen
    Tel. 05644 – 400
    Mail bildungswerk@die-hegge.de
    www.die-hegge.de

     

     

     

    Seit über 15 Jahren spielen die vier Frauen gemeinsam Saxophon:

    Anneli Kaufholz spielt das Bariton-, Carola Klimpel Tenor-, Ortrud Kaisinger Alt- und Angelika Bittner das Sopran- und Altsaxophon.

     

     

    Im Vordergrund steht der Spaß am gemeinsamen Musizieren.

    Das Repertoire umfasst Werke der Renaissance über Klassik und Jazz bis in die Moderne.

    Präsentiert wird ein bunter Strauß an bekannten und weniger bekannten Melodien verschiedener Genres.

     

    Sie sind herzlich eingeladen!

    Bringen Sie gern auch Ihre Freundinnen und Freunde mit!

    Der Eintritt ist frei.

     

    Die HEGGE – Christliches Bildungswerk

    Hegge 4

    34439 Willebadessen – OT Niesen

    Tel. 05644 – 400

    Mail bildungswerk@die-hegge.de

    www.die-hegge.de

     

     

     

    Das Seminar wird verschoben. Neuer Termin: 29.01. – 31.01.2027!

     

    Eine Konsequenz aus dem Konsum hauptsächlich negativer Nachrichten ist, dass wir Missstände als unveränderlich betrachten und nicht als temporäre, änderbare Zustände. Irgendwann stecken wir in einem Zustand gelernter Hilflosigkeit fest.“

    Ronja von Wurmb-Seibel

    Die Welt scheint voll von negativen Ereignissen. Schlechte Nachrichten und dramatische Geschichten stehen auf der Tagesordnung. Schlechte Nachrichten sind mächtig, lassen uns nicht selten ohnmächtig zurück und können dauerhaft unseren Blick auf die Welt verzerren.

    Mindestens genauso wirkmächtig sind gute, kraftvolle Geschichten. Sie schaffen Verbundenheit und kollektive Realitäten. Nur werden sie aktuell seltener erzählt. Geschichten dieser Art verleihen Wurzeln und Flügel. Sie halten lebendig und können heilen. Doch wo werden heute noch (wirklich gute) Geschichten erzählt?

    Im Seminar wollen wir zuhören, Geschichten erzählen, entwickeln und hinterfragen. Was braucht es für eine gute Geschichte? Was machen gute Erzählungen mit uns und der Welt?

    Kreativ, anregend und spielerisch werden wir uns mit dem Umgang von Geschichten und ihnen selbst befassen. Dies geschieht in praktischen Aktivitäten, aber auch in bewussten Stillephasen und spirituellen Einheiten. Dazu bieten wir Raum und Zeit für Fragen und Gespräche, aber auch für Spiel, Spaß und Kreativität.

    Mit unserem Seminar möchten wir Sie stärken, um im beruflichen, ehrenamtlichen wie im privaten Alltag sowie im gesellschaftlichen Kontext immer besser zu wissen: Wo will ich hin? Und wie komme ich an mein Ziel?

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

    Unsere Referentin:

    Doro Ahlemeyer lädt als Naturpädagogin zum Stromern jenseits betonierter Straßen ein und unterhält Lagerfeuer mit Liedern und
    Geschichten. Sie schreibt Kinderbücher und war Stipendiatin der Akademie für Kindermedien.

     

    Freitag, 30. Januar 2026  
    17.00 Uhr Begrüßung und Einführung – Die Macht der Geschichte
    Dr. Sandra Legge und Dagmar Feldmann, Die HEGGE
    abends GESCHICHTENRUNDE – Einführung ins „Council“:
    Die Kunst von Herzen zu erzählen und zuzuhören

    Doro Ahlemeyer, Nieheim
    Samstag, 31. Januar 2026  
    08.15 Uhr Morgenimpuls
    vormittags EIGENE ERFARHUNGEN MIT GESCHICHTEN UND LIEDERN – Welche haben uns begleitet und Mut gemacht?
    nachmittags NATURGANG – Wir lassen uns im und vom Park der HEGGE inspirieren?
    abends GESCHICHTENRUNDE
    Sonntag, 01. Februar 2026  
    08.15 Uhr Morgenimpuls
    vormittags VERSCHIEDENE AUSDRUCKSFORMEN VON GESCHICHTEN
    Wie können wir unsere Geschichten in die Welt tragen?
    anschließend Gemeinsamer Abschlussgottesdienst
      Reflexion des Seminars
    15.00 Uhr Ende des Seminars

    Der Teilnehmerbeitrag von € 260,– enthält die Seminargebühr, einschließlich Unterkunft und Verpflegung mit hochwertigen, auch regionalen Produkten.

    Anmeldeformular

    Thema: Mut.Macht.Geschichten
    Datum: 30.01.2026 17:00 - 01.02.2026 15:00
    Kosten: 260,00

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      An den Tagen stehen fundierte Märchenkunde sowie lebendiges Erzählen im Mittelpunkt. Eine Vielzahl an Texten wird erarbeitet, insbesondere Volksmärchen verschiedener Länder sowie Märchen der Brüder Grimm. Die Kunst des Erzählens und das Verstehen der Bildsprache kommen in den Blick.

      Das Seminar steht unter dem Thema: Geheimnisvolle Begegnungsorte im Märchen

      Die Referentin Ute Ahlert schreibt dazu:
      Märchenfiguren bewegen sich durch Räume, die ihre innere Lebenssituation spiegeln. Da verbildlicht sich Orientierungslosigkeit im Verirren in einem wilden Wald, Schutzbedürfnis im Rückzug in eine Höhle, Wunscherfüllung im Gelangen in ein prächtiges Schloss.
      Doch wird der Märchenheld das Erlebte immer auch hinterfragen müssen: Ist der Wald ein Ort, an dem man sich völlig verlieren oder nicht doch auch finden kann? Kann die bergende Höhle zum Dauerschutzort werden oder wird es Zeit, sich aus ihr herauszuwagen? Bewahrt das Schloss seinen Glanz oder lauert darin Verderben? Immer sind solche Orte mit Begegnungen, Prüfungen und möglichen Bewährungen behaftet.

      Unsere Referentin: Ute Ahlert, Teltow

      Mitglied der Europäischen Märchengesellschaft, Märchenerzählerin, Vorträge zur Märchenfachkunde und Kursleitungen zur Erzählförderung von Erwachsenen, Gymnasiallehrerin i.R., Germanistin.

      Auszug aus dem Seminarprogramm:

       

      FREITAG, 13. März 2026  
      15.00 Uhr Beginn mit Kaffee und Kuchen
      anschließend Begrüßung und Einführung durch Mechthild Rennkamp, Die HEGGE
       
      Ute Ahlert, Teltow

      Vom Palast als Zaubergabe
      z.B. Die wahre Braut (KHM186)

      Von der Vertreibung aus dem Schloss
      z.B. König Drosselbart (KHM 52)

      Samstag, 14. März 2026  
       

      Von der Doppelgesichtigkeit des Schlosses
      z.B. Der König vom goldenen Berg (KHM 92)

      Von der Höhle als Versteck und Wissensort
      z.B. Der Riese (Beringsee)

      Thematisches Märchenerzählen
      aus dem Fundus der Teilnehmer*innen

      Sonntag, 15. März 2026  
       

      Heilige Messe

      Der Wald als Ort der Verirrung, Begegnung und Prüfung
      z.B. Der Eisenhans (KHM 136)

      Schlussgespräch

      14.00 Uhr 

      Seminarende

      Seminarbegleitung:  Mechthild Rennkamp, Die HEGGE

      Eingeladen sind alle, die sich für Märchen interessieren, aus persönlichem oder aus beruflichem Interesse. Das Wissen über Märchen wie auch die Freude an ihnen werden vertieft.

      Anmeldeformular

      Thema: Geheimnisvolle Begegnungsorte im Märchen
      Datum: 13.03.2026 15:00 - 15.03.2026 14:00
      Kosten: € 200,00 zzgl. € 70,00 an die Märchengesellschaft

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        Dem wachsenden Bedürfnis vieler Menschen, Kirchen und Klöster zu besuchen, kommen katholische und evangelische Gemeinden und Konvente durch sachkundige und engagierte Führungen entgegen. Nicht bei allen, die aus vornehmlich touristischen Gründen Kirchen besuchen, kann historisches, religiöses und theologisches Wissen vorausgesetzt werden.
        Das stellt an diejenigen, die durch die Denkmäler führen, hohe Ansprüche und weckt – auch wenn sie ausgebildete Kirchenführer*innen sind – den Wunsch nach Fortbildungsmöglichkeiten. Diesem Bedürfnis will unsere Veranstaltungsreihe entgegenkommen.

        Die Teilnahme ist ohne Vorkenntnisse möglich; das Seminar bildet inhaltlich eine in sich geschlossene Einheit. Auf Wunsch wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt.

        Ein Charakteristikum unserer Seminare ist ihre ökumenische Ausrichtung. Diese zeigt sich nicht nur in Gesprächsrunden, Gottesdiensten und persönlichem Austausch, sondern auch im Programm: Es soll helfen, die liturgischen und frömmigkeitsgeschichtlichen Traditionen der jeweils anderen Konfession besser zu verstehen. Das ist z.B. für Stadtführerinnen und Stadtführer hilfreich, die in katholischen wie in evangelischen Kirchen führen; oder für Konventualinnen evangelischer Klöster, deren mittelalterliche Kirchen geprägt sind von einer ihnen fremden Religiosität, über die sie mehr wissen möchten.

        Die Konzeption wurde erarbeitet in Zusammenarbeit mit Pfarrer Dr. Arnd Friedrich, Greetsiel. Er gehört seit Beginn zur Gemeinschaft Evangelischer Zisterzienser-Erben in Deutschland.

        Unsere Referenten:

         

        Prälat Theodor Ahrens, Paderborn

        Katholischer Theologe und Priester, Mitglied der Kommission für kirchliche Kunst des Erzbistums Paderborn; langjährig Religionslehrer und Schulseelsorger; plante und gestaltete die Ausbildung der Paderborner Domführer; Vermittler von Kunst.

        Pfarrer Dr. Arnd Friedrich, Greetsiel

        Pfarrer, Evangelischer Theologe, Historiker und Lehrbeauftragter an der Universität Marburg, Autor zahlreicher Werke zu Klöstern und Hospizen.

        Prof. Dr. Stefan Böntert, Bochum,

        seit 2009 Professor für Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Priester des Bistums Münster. Arbeitsschwerpunkte: Liturgie zwischen Norm und Rezeption, Gottesdienst und Spiritualität, Gottesdienst und kirchlicher Strukturwandel der Gegenwart.

        Seminarleitung: Dorothee Mann, Die HEGGE

        DAS PROGRAMM
        ist so konzipiert, dass theologische Vorträge jeweils mit Beispielen aus der Kunst verknüpft werden. Es werden folgende Themen behandelt:

        Zum Kirchenraum:
        DIE GESCHICHTE DER KLÖSTER IM PROTESTANTISMUS NACH EINFÜHRUNG DER REFORMATION
        (Dr. Arnd Friedrich)

        IN VIELFALT UND EINHEIT:
        Ordensgemeinschaften als Orte liturgischer Praxis
        (Prof. Dr. Stefan Böntert)

        WENN ORDENSGEMEINSCHAFTEN SICH NEU ORIENTIEREN (MÜSSEN):
        Auf- und Umbrüche in Spiritualität und Kirchenbau
        (Prof. Dr. Stefan Böntert)

        SAKRALES UND PROFANES oder: Wie die Kunst gestaltet, was uns heilig ist
        (Theodor Ahrens)

        EINE TAGES-EXKURSION
        führt zunächst in das Kloster Bredelar, ein ehemaliges Prämonstratenserinnen-Kloster, gegründet 1170. Sodann Weiterfahrt in die Gemeinde Diemelsee im Landkreis Waldeck-Frankenberg zur evangelischen Kirche Adorf (12. Jh.) sowie in die ehemalige Benediktinerabtei Flechtdorf (gegründet 1101).

        WEITERE ELEMENTE
        Zwei Abende sind für Beiträge aus dem Teilnehmerkreis vorgesehen (Vorstellung eines Kunstwerks o.Ä.)

        DER TEILNEHMERBEITRAG
        von 530,- im EZ, € 1020,00 für Paare im DZ  enthält die Seminargebühr einschließlich Verpflegung mit hochwertigen, auch regionalen Produkten, sowie die Exkursionskosten. Ermäßigung für Studierende in Erstausbildung ist auf Anfrage möglich. Nicht in Anspruch genommene Teilleistungen können nicht erstattet werden.

        Anmeldeformular

        Thema: Kirchen und Klöster
        Datum: 08.03.2026 15:00 - 12.03.2026 15:00
        Kosten: € 530,00 EZ / € 1020,00 für Paare im DZ inkl. Exkursion

          Allgemeine Informationen

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          Zentralasien steht zunehmend im Fokus globaler Aufmerksamkeit. Die Region zwischen Kaspischem Meer und Himalaya, einst Knotenpunkt der legendären Seidenstraße, erlebt derzeit eine neue geopolitische und wirtschaftliche Aufwertung. Zwischen Russland, China, Europa und der islamischen Welt wird um Einfluss, Ressourcen, Verkehrswege und politische Orientierung gerungen – ein Ringen, das globale Machtverschiebungen sichtbar macht. Zentralasien ist dabei nicht nur Objekt fremder Interessen, sondern zunehmend auch eigenständiger Akteur mit wachsendem Selbstbewusstsein, vielfältigen inneren Dynamiken und jungen, sich wandelnden Gesellschaften.

          Welche Dynamiken prägen die Länder zwischen Kaspischem Meer und Himalaya? Und welche Perspektiven ergeben sich für Europa in dieser sich wandelnden geopolitischen Landschaft? In einer Welt, die sich neu ordnet, lohnt der Blick auf diese Region mehr denn je.

          Unsere Tagung bringt renommierte Expertinnen zusammen, um aktuelle Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft der Region zu beleuchten. Themen wie die Neue Seidenstraße, gesellschaftliche Umbrüche in zentralasiatischen Staaten, neue Entwicklungen in Afghanistan nach 2021 sowie islamische Bewegungen in der Region werden in Vorträgen erörtert und in Diskussionen weiter vertieft.

           

          Unsere Referentinnen:

           

          Dr. Beate Eschment

          Historikerin und Zentralasienexpertin, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) in Berlin tätig ist. Sie untersucht schwerpunktmäßig die politischen Transformationsprozesse, die Nationalitätenpolitik und die ethnischen Beziehungen in den zentralasiatischen Staaten. Durch langjährige Forschung, redaktionelle Arbeit und Lehrtätigkeiten in Deutschland, Kasachstan und Kirgistan verbindet sie akademische Tiefe mit praxisnahen Perspektiven auf die Region.

          Dr. Aksana Ismailbekova

          Sozialanthropologin und Research Fellow am Leibniz-Zentrum Moderner Orient (ZMO) in Berlin. Sie promovierte am Max-Planck-Institut für soziale Anthropologie in Halle und forscht seit vielen Jahren zu gesellschaftlichen Dynamiken in Zentralasien, insbesondere in Kirgistan. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Verwandtschaftsstrukturen, Patronage, Ethnizität, Geschlechterverhältnisse, Migration sowie informelle Formen von Governance und Konfliktbewältigung.

          Dr. Katja Mielke

          Senior Researcher am Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC) und Expertin für Governance, soziale Ordnungsprozesse und Staat-Gesellschafts-beziehungen in fragilen Kontexten. Nach intensiven Studien zu Afghanistan, Pakistan und Tadschikistan leitet sie heute internationale Projekte zu Konflikt- und Entwicklungsdynamiken in der Region. Mit ihrer langjährigen Feldforschungserfahrung und analytischen Perspektive trägt sie maßgeblich zum Verständnis gesellschaftlicher Transformationsprozesse in Zentralasien bei.

          Dr. Birgit Wetzel

          Journalistin mit langjährigem Fokus auf Zentralasien, den Kaukasus und Fragen der Energie- und Außenpolitik. Sie hat in Slawistik, Wirtschaft und Geschichte promoviert. Als freie Korrespondentin für Print-, Hörfunk-, TV- und Online-Medien im In- und Ausland berichtet sie seit vielen Jahren über politische und wirtschaftliche Entwicklungen in der Region und trägt zu einem differenzierten Verständnis Zentralasiens in der globalen Öffentlichkeit bei.

          TAGUNGSLEITUNG UND ANSPRECHPARTNER: Damian Lazarek, Die HEGGE

          Prof. Dr. Udo Steinbach, der am 2. August 2025 leider verstorben ist, hatte diese Tagung noch mit vorbereitet. Er hatte u.a. den Titel und somit das Thema vorgeschlagen. Zwei Referentinnen kommen auf seine Empfehlung zur HEGGE. Wir wollen mit dieser Tagung auch das Werk von Prof. Steinbach fortsetzen.

          https://die-hegge.de/zum-tod-von-prof-dr-udo-steinbach/

          AUSZUG AUS DEM TAGUNGSPROGRAMM:

           

          Freitag, 28. November 2025  
            Anreise bis 15.00 Uhr – Kaffee
            Begrüßung und Einführung durch Damian Lazarek, Die HEGGE
           
          Dr. Birgit  W e t z e l, Berlin

          Die neue Seidenstraße:
          Zwischen Duisburg und Beijing

            Abendessen
           
          Dr. Birgit  W e t z e l, Berlin

          Wasser in Zentralasien – das Ringen um ein knappes Gut
          Vom Tien Shan Gebirge zum Aral-See

          Samstag, 29. November 2025  
            Frühstück
           
          Dr. Katja M i e l k e, Bonn

          Afghanistan in Zentralasien:
          Neue Perspektiven nach 2021

            Mittagessen – Kaffee
           
          Dr. Aksana  I s m a i l b e k o v a, Berlin

          Perspektiven und Herausforderungen des islamischen Aktivismus in Zentralasien

            Abendessen
            Trio-Konzert am Vorabend des Ersten Advent
          „KLANGSTRUKTUREN“
          Robert Kusiolek, Anton Sjarov, Elena Chekanova
          Sonntag, 30. November 2025  
            Gottesdienst – Frühstück
           
          Dr. Beate E s c h m e n t, Berlin

          Zentralasiatische Gesellschaften im Umbruch

            Mittagessen
            Schlussgespräch

          Der Teilnehmerbeitrag von € 260,00 enthält die Seminargebühr einschließlich Unterkunft und Verpflegung mit hochwertigen, auch regionalen Produkten. Ermäßigung ist auf Anfrage möglich. Nicht in Anspruch genommene Teilleistungen können nicht erstattet werden.

          Anmeldeformular

          Thema: Zentralasien – Schachbrett der Weltpolitik
          Datum: 28.11.2025 15:00 - 30.11.2025 15:30
          Kosten: € 260,00

            Allgemeine Informationen

            Fahrgemeinschaft

            Ich erlaube, meine Kontaktdaten zu diesem Zweck an andere weiterzugeben.

            Ihre Anschrift

            Weitere Bemerkungen

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            Beten – Arbeiten – Lesen

            Sie möchten…

            …    sehen, was Sie gearbeitet haben?
            …    Wind und Wetter spüren und abends müde ins Bett fallen?
            …    die Natur entdecken und Tiere und Pflanzen auf der HEGGE kennenlernen?
            …    am Gebetsleben der HEGGE-Frauen teilnehmen?
            …    spirituelle und geistige Impulse erhalten und Gemeinschaft erfahren?

            Dann sind Sie richtig bei unserem Angebot „ora et labora et lege“.

            Unter fachkundiger Anleitung werden wir die Wege und Wiesen im Park von Laub und Ästen befreien, Pflegemaßnahmen im Wald und kleinere Reparaturen durchführen und, wenn Arbeiten draußen nicht möglich sein sollten, einer sinnvollen Tätigkeit im Haus nachgehen.

            Seit 1500 Jahren leben Frauen und Männer weltweit nach der Regel des Hl. Benedikt. Neben einer Anleitung für ein friedliches Zusammenleben sind in dieser Regel viele Hinweise auf ein nachhaltiges Wirtschaften enthalten.

            Benediktinerinnen und Benediktiner leben nach dem Grundsatz „Ora et Labora et Lege“, d.h. Gebet und Arbeit, körperliche wie geistige Arbeit, sollen in gutem Maß miteinander verbunden werden.

            Wer nur betet, steht in der Gefahr, den Blick für das reale Leben zu verlieren.
            Wer nur arbeitet, verzettelt sich, brennt aus und verliert die Lebensfreude.
            Wer nur liest, verliert sich möglicherweise in der Theorie oder Phantasie.

            Wenn jedoch Arbeit und Gebet ausgewogen in Balance stehen, haben wir gute Chancen auf ein sinnerfülltes, zufriedenes Leben.

            Auch das „lege“ (lateinisch: Lies!) gehört dazu.
            Daher möchten wir uns gegenseitig unsere aktuellen Lieblingsbücher vorstellen.

            An einem Abend ist eine Gesprächsrunde geplant. An dem anderen Abend wollen wir am Lagerfeuer sitzen und Stockbrot backen.

            Unsere Referentin:

             

            Hedwig Urban, Halle/Saale

            Obstbauingenieurin

            Seminarleitung: Dagmar Feldmann, Die HEGGE

            Arbeitszeiten:
             9.30 – 12.30 Uhr
            14.30 – 15.30 Uhr
            16.00 – 17.00  Uhr

            Gebetszeiten:
              8.15 Uhr      Laudes
            12.20 Uhr     Mittagssegen
            17.40  Uhr      Vesper
            20.30 Uhr    Abendgebet

            Mahlzeiten:
             8.30 Uhr      Frühstück
            12.30 Uhr      Mittagessen
            15.30 Uhr      Kaffee
            18.00 Uhr      Abendessen

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            Thema: Ora et labora et lege
            Datum: 03.11.2025 11:00 - 06.11.2025 14:00
            Kosten: Freie Kost und Logis (Spende erwünscht)

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