Herzlich willkommen zum ersten Gesundheitskulturseminar der HEGGE: „Schlaf-Heil-Kunst“

In einer Welt, die zunehmend von Stress und ständigen Anforderungen geprägt ist, rückt die Bedeutung von gutem Schlaf immer mehr in den Fokus. Schlaf ist nicht nur eine biologische Notwendigkeit, sondern auch eine Quelle der Heilung, Regeneration und inneren Balance. In diesem Seminar möchten wir mit Ihnen gemeinsam auf eine Reise gehen, die den Schlaf als stabilisierenden Prozess neu entdeckt.

Vom ersten Abend, begleitet von einem gemeinsamen Abendessen und inspirierenden Vorträgen, über praxisorientierte Angebote wie Lichttherapie und schlaffördernde Wanderungen, bis hin zu einer Schlafmusik-Grenzgängerei am letzten Tag, bieten wir Ihnen ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. Fachexpert:innen aus der Schlafmedizin und der Ritualforschung sowie der Musikgestaltung vermitteln Ihnen wissenschaftliche Ansätze und praktische Anwendungen, die helfen, den Schlaf zu fördern und so Ihre Lebensqualität nachhaltig zu steigern.

Lassen Sie uns gemeinsam das Mysterium des Schlafes entdecken und die Kunst der Erholung zu einem wertvollen Teil unseres Alltagslebens machen, beginnend „auf der HEGGE“ in Gemeinschaft.

Sie haben Gelegenheit, mit folgenden Referent:innen intensive Gespräche zu führen:

Charlotte Kleen, Dr. med.

1998-2001 Bewohnerin des Hegge-Kollegs an der Ruhr-Uni Bochum. Inzwischen Fachärztin für Neurologie und Allgemeinmedizin mit über 20 Jahren Erfahrung in der interdisziplinären Schlafmedizin. Sie lebt mit ihrer Familie in Ostfriesland, wo sie seit 2024 eine eigene Praxis für Schlaf- und Telemedizin betreibt und auch hausärztlich tätig ist. Berufspolitisch setzt sie sich für die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung durch sinnvolle und ressourcenschonende Digitalisierung und schlaffokussierte Prävention ein.

Christoph Schöbel, Prof. Dr.med.

Als vielfach gefragter Experte der wissenschaftlichen Schlafmedizin, Autor von „Ticken Sie richtig“ und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin (DGSM) ist er Deutschlands einziger Lehrstuhlinhaber für Schlaf- und Telemedizin an der Universität Duisburg-Essen, an der Charité ausgebildeter Kardiologe und selbst von einer Schlaferkrankung Betroffener.
Er wird Sie aufwecken !

Annette Zgoll, Prof. Dr. phil.

Promotion an der Universität München (1996), Habilitation zu den ältesten bekannten Träumen und antiker Traumtheorie und Traumpraxis und venia legendi für Altorientalistik an der Universität Leipzig (2002), seit 2008 Professorin an der Universität Göttingen, Sprecherin verschiedener Forschungsgruppen zur Mythosforschung, Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.

Christian Zgoll, Prof. Dr. phil.

Promotion an der Universität München (2002), Initiator verschiedener Verbünde zur Erforschung antiker Mythen und zur Erzählstoff-Forschung (Hylistik) allgemein, Habilitation und venia legendi für Klassische Philologie und Komparatistik an der Universität Göttingen (2017). Christian Zgoll lehrt und forscht seit 2008 am Seminar für Klassische Philologie und am Seminar für Altorientalistik der Universität Göttingen, wo er 2022 zum außerplanmäßigen Professor ernannt wurde.

Julia Buch, „Gründerin Schlafkonzerte“

erschafft als Gründerin und Musikerin „Räume zum Träumen“. Sie hat während ihres Studiums an der renommierten Popakademie Mannheim die Schlafkonzerte gegründet und einen Präventionskurs „Ein Weg zum wohltuenden Schlaf“ (in Kooperation mit AOK Ba-Wü) mit nach Herzpuls komponierter Musik konzipiert. Als Künstlerin und Kreativunternehmerin ist sie seit 10 Jahren deutschlandweit mit den Schlafkonzerten, sowie dem Hängemattenmeer unterwegs, wobei Ihre Musik und Kulturarbeit mehrfach preisgekrönt wurde. https://www.schlafkonzerte.de/

Auszug aus dem Seminarprogramm: 

 

FREITAG, 20. Februar 2026  
18.00 Uhr Beginn mit Abendessen
 

Begrüßung durch Dorothee Mann, Die HEGGE

Einführung von Dr. med. Charlotte Kleen, Aurich

anschließend
Prof. Dr. med. Christoph Schöbel, Essen:

SCHLAF IST DIE BESTE MEDIZIN!

Samstag, 21. Februar 2026  
 
Dr. Charlotte Kleen

Lichttherapie

Morgengebet – Frühstück

 
Prof. Dr. Annette Zgoll und Prof. Dr. Christian Zgoll, Göttingen:

RITUALE ALS BRÜCKE
Begegnungen mit Gottheiten im Schlaf

 
Dr. Charlotte Kleen:

Praktische Impulse zur Pausengestaltung

 

Mittagessen

„MEINE PAUSE“ (Selbstanwendung)

Kaffee

 
Dr. Charlotte Kleen:

Digitale Gesundheitsanwendungen bei Schlafstörungen
Vorstellung innovativer Therapieangebote

Abendessen

 
Julia Buch, Halle/Saale:

SCHLAFKONZERT
(liegend – Ausnahmen bestätigen die Regel)

Sonntag, 22. Februar 2026  
  Sonntagsgottesdienst – Frühstück
 
Julia Buch:

SINNE SCHÄRFEN – SINN STÄRKEN
Zwischen Träumen und sinnvollen Entscheidungen
(interaktiver Workshop)

 
Dr. Charlotte Kleen:

Fragerunde und Rundgespräch mit der Schlafärztin

  Mittagessen
fakultativ: „MEINE PAUSE“ (Selbstanwendung)
15.00 Uhr Seminarende

Gesprächsleitung: Dr. med. Charlotte Kleen, Aurich
Tagungsleitung: Lic. theol. Dorothee Mann, Die HEGGE

Tipps:

  • Bringen Sie gerne bequeme Kleidung mit!
  • Sofern es Ihr Kalender erlaubt, reisen Sie schon Freitag Nachmittag an, um auf der HEGGE bereits zur Ruhe zu kommen. 

Der Teilnehmerbeitrag von € 310,– enthält die Seminargebühr, einschließlich Verpflegung mit hochwertigen, auch regionalen Produkten.
Für Paare: 580,– €
Für Studierende in Erstausbildung: € 155,-
Nicht in Anspruch genommene Teilleistungen können nicht erstattet werden.

Anmeldeformular

Thema: Schlaf-Heil-Kunst
Datum: 20.02.2026 18:00 - 22.02.2026 15:00
Kosten: € 310,00; für Paare € 580,00; für Studierende in Erstausbildung € 155,00

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    Das alte Jahr ist gerade zu Ende gegangen und das neue liegt noch (fast) unberührt vor mir. Eine gute Zeit, eine besondere Zeit, um sie für mich zu nutzen.

    Zurückblicken auf die Erlebnisse und Erfahrungen des vergangenen Jahres, Verstehen und Einordnen, Suchen und Finden von Antworten auf die großen Lebens­fragen „Wo stehe ich?“, „Wohin will ich?“.

    Wir wollen uns in diesen Tagen des Jahres­anfangs Zeit nehmen – für inspirierende Gedanken, anregenden Austausch und stärkende Stille. Unser Ziel: Mit frischer Kraft und klarer Orientierung zuversichtlich ins neue Jahr gehen.

    Unser Fokus liegt auf der Weichenstellung für das neue Jahr: Was sind meine Wünsche? Welche Ziele habe ich? Was möchte ich auf keinen Fall aus den
    Augen verlieren?

    Seminar-Elemente

    o   Horchen
    Was bewegt mich gerade? Was will Gott mir in dieser Zeit sagen? Was höre ich von meinen Mitmenschen?

    o   Naturerfahrung
    Wanderungen, den HEGGE-Park mit allen Sinnen erleben

    o   Kreativ werden
    Etwas gestalten, was mich durch das neue Jahr begleitet

    o   Körpererfahrung
    Capacitar (die eigenen Ressourcen stärken), Bewegungsübungen

    o   Geistige Nahrung
    Impulsvorträge, Gesprächsrunden: meine Erfahrungen im vergangenen Jahr, meine Ziele für das neue Jahr, Sinn und Unsinn von Vorsätzen

    o   Geistliches
    Bibelgespräche, Gottesdienst, Gebet

    Seminarleitung:  

    ·  Dagmar Feldmann, Die HEGGE
    ·  Barbara Schieche, Kommunikations­beraterin mit Erfahrung in der Leitung von Exerzitien und Bibelstunden

    Der Teilnehmerbeitrag von € 340,00 enthält die Seminargebühr, einschließlich Verpflegung mit hochwertigen, auch regionalen Produkten. Nicht in Anspruch genommene Teilleistungen können nicht erstattet werden

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    Thema: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“
    Datum: 05.01.2026 15:00 - 08.01.2026 15:00
    Kosten: € 340,00

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      »Mich selbst sehen und ins Leben schreiben«

      Wir begeben uns auf Spurensuche ins eigene Leben. Was prägt und trägt mich? Was lässt mich aufatmen?
      Fünf Tage Zeit für mich selbst.

      Innehalten, wo ich gerade stehe.
      Wahrnehmen, was mich gerade treibt.
      Liebgewinnen, was mich herausfordert.
      Sehen. Erkennen. Weitergehen.

      Wir machen uns mit der Kamera und dem Stift auf den Weg und lassen uns überraschen, was uns begegnen wird. Wir füllen unser eigenes Lebensbuch mit Bildern, Worten und Gedanken.

      Inhalte der Foto-Wort-Tage
      Geistliche Impulse, die als Anregung zum Fotografieren dienen
      Elemente aus der Biografiearbeit
      Kreative Elemente zum Schreiben
      Persönliche Zeiten der äußeren Stille
      Möglichkeit zum Einzelgespräch
      Gemeinsames Betrachten des am Tag Entstandenen
      Austausch in der Gruppe
      Einladung zu den Gebetszeiten

      Unsere Referentin:

       

      Angelika Kamlage, Leonberg

      Sie arbeitet in unterschiedlichen Arbeitsfeldern als Coach, Geistliche Begleiterin, Internetseelsorgerin, Fotografin und Medienpädagogin. Sie studierte Soziologie und Geschichte. Sie ist freiberuflich überall unterwegs, wo sie eingeladen wird und hilfreich sein kann. Sie ist immer auf der Suche nach dem Funken Gottes im Alltag und zwischen den Menschen. Sie begleitet Menschen in den Höhen und Tiefen Ihres Lebens, aber auch in den großen Weiten des Internets. Als Geistliche Begleiterin und Coach arbeitet sie regelmäßig mit Menschen u.a. im Rahmen von Biografiekursen und Fotoexerzitien an verschiedenen Orten in Deutschland (mehr auf www.angelika-kamlage.de).

      Voraussetzungen für die Foto-Wort-Tage
      Die Teilnahme ist mit jeder Kamera einschl. Smartphone / Handy möglich.
      An den Tagen braucht es die Bereitschaft, sich auf den Weg ins eigene Leben zu machen.

      Bitte mitbringen
      Kamera zum Fotografieren, egal welcher Art, auch Handykamera.
      Wetterfeste Kleidung und Schuhwerk.

      Seminarleitung: Dr. Anne Kirsch, Die HEGGE

      Der Teilnehmerbeitrag von € 700,00 enthält die Seminargebühr, einschließlich Verpflegung mit hochwertigen, auch regionalen Produkten. Ermäßigung für Studierende in Erstausbildung ist auf Anfrage möglich. Nicht in Anspruch genommene Teilleistungen können nicht erstattet werden

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      Thema: Spirituelle Foto-Wort-Tage
      Datum: 24.06.2026 13:30 - 28.06.2026 14:00
      Kosten: € 700,00

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        Eine Konsequenz aus dem Konsum hauptsächlich negativer Nachrichten ist, dass wir Missstände als unveränderlich betrachten und nicht als temporäre, änderbare Zustände. Irgendwann stecken wir in einem Zustand gelernter Hilflosigkeit fest.“

        Ronja von Wurmb-Seibel

        Die Welt scheint voll von negativen Ereignissen. Schlechte Nachrichten und dramatische Geschichten stehen auf der Tagesordnung. Schlechte Nachrichten sind mächtig, lassen uns nicht selten ohnmächtig zurück und können dauerhaft unseren Blick auf die Welt verzerren.

        Mindestens genauso wirkmächtig sind gute, kraftvolle Geschichten. Sie schaffen Verbundenheit und kollektive Realitäten. Nur werden sie aktuell seltener erzählt. Geschichten dieser Art verleihen Wurzeln und Flügel. Sie halten lebendig und können heilen. Doch wo werden heute noch (wirklich gute) Geschichten erzählt?

        Im Seminar wollen wir zuhören, Geschichten erzählen, entwickeln und hinterfragen. Was braucht es für eine gute Geschichte? Was machen gute Erzählungen mit uns und der Welt?

        Kreativ, anregend und spielerisch werden wir uns mit dem Umgang von Geschichten und ihnen selbst befassen. Dies geschieht in praktischen Aktivitäten, aber auch in bewussten Stillephasen und spirituellen Einheiten. Dazu bieten wir Raum und Zeit für Fragen und Gespräche, aber auch für Spiel, Spaß und Kreativität.

        Mit unserem Seminar möchten wir Sie stärken, um im beruflichen, ehrenamtlichen wie im privaten Alltag sowie im gesellschaftlichen Kontext immer besser zu wissen: Wo will ich hin? Und wie komme ich an mein Ziel?

        Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

        Unsere Referentin:

        Doro Ahlemeyer lädt als Naturpädagogin zum Stromern jenseits betonierter Straßen ein und unterhält Lagerfeuer mit Liedern und
        Geschichten. Sie schreibt Kinderbücher und war Stipendiatin der Akademie für Kindermedien.

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        Thema: Mut.Macht.Geschichten
        Datum: 30.01.2026 17:00 - 01.02.2026 15:00
        Kosten: 260,00

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          An den Tagen stehen fundierte Märchenkunde sowie lebendiges Erzählen im Mittelpunkt. Eine Vielzahl an Texten wird erarbeitet, insbesondere Volksmärchen verschiedener Länder sowie Märchen der Brüder Grimm. Die Kunst des Erzählens und das Verstehen der Bildsprache kommen in den Blick.

          Das Seminar steht unter dem Thema: Geheimnisvolle Begegnungsorte im Märchen

          Die Referentin Ute Ahlert schreibt dazu:
          Märchenfiguren bewegen sich durch Räume, die ihre innere Lebenssituation spiegeln. Da verbildlicht sich Orientierungslosigkeit im Verirren in einem wilden Wald, Schutzbedürfnis im Rückzug in eine Höhle, Wunscherfüllung im Gelangen in ein prächtiges Schloss.
          Doch wird der Märchenheld das Erlebte immer auch hinterfragen müssen: Ist der Wald ein Ort, an dem man sich völlig verlieren oder nicht doch auch finden kann? Kann die bergende Höhle zum Dauerschutzort werden oder wird es Zeit, sich aus ihr herauszuwagen? Bewahrt das Schloss seinen Glanz oder lauert darin Verderben? Immer sind solche Orte mit Begegnungen, Prüfungen und möglichen Bewährungen behaftet.

          Unsere Referentin: Ute Ahlert, Teltow

          Mitglied der Europäischen Märchengesellschaft, Märchenerzählerin, Vorträge zur Märchenfachkunde und Kursleitungen zur Erzählförderung von Erwachsenen, Gymnasiallehrerin i.R., Germanistin.

          Auszug aus dem Seminarprogramm:

           

          FREITAG, 13. März 2026  
          15.00 Uhr Beginn mit Kaffee und Kuchen
          anschließend Begrüßung und Einführung durch Mechthild Rennkamp, Die HEGGE
           
          Ute Ahlert, Teltow

          Vom Palast als Zaubergabe
          z.B. Die wahre Braut (KHM186)

          Von der Vertreibung aus dem Schloss
          z.B. König Drosselbart (KHM 52)

          Samstag, 14. März 2026  
           

          Von der Doppelgesichtigkeit des Schlosses
          z.B. Der König vom goldenen Berg (KHM 92)

          Von der Höhle als Versteck und Wissensort
          z.B. Der Riese (Beringsee)

          Thematisches Märchenerzählen
          aus dem Fundus der Teilnehmer*innen

          Sonntag, 15. März 2026  
           

          Heilige Messe

          Der Wald als Ort der Verirrung, Begegnung und Prüfung
          z.B. Der Eisenhans (KHM 136)

          Schlussgespräch

          14.00 Uhr 

          Seminarende

          Seminarbegleitung:  Mechthild Rennkamp, Die HEGGE

          Eingeladen sind alle, die sich für Märchen interessieren, aus persönlichem oder aus beruflichem Interesse. Das Wissen über Märchen wie auch die Freude an ihnen werden vertieft.

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          Thema: Geheimnisvolle Begegnungsorte im Märchen
          Datum: 13.03.2026 15:00 - 15.03.2026 14:00
          Kosten: € 200,00 zzgl. € 70,00 an die Märchengesellschaft

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            Weitere Informationen zu dieser Tagung demnächst an dieser Stelle oder durch Anforderung per E-mail.

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            Thema: Seminar für ehrenamtlich Tätige
            Datum: 16.03.2026 18:00 - 19.03.2026 15:00
            Kosten: Preis auf Anfrage

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              Thema: Kirchen und Klöster
              Datum: 08.03.2026 15:00 - 12.03.2026 15:00
              Kosten: € 520,00 inkl. Exkursion

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                „Gott hüllt mich in den Mantel der Gerechtigkeit“ (Jes 61,10)
                Tänze, die aus-richten und auf-richten zu Musik, die umhüllt, tröstet und wärmt

                Ulrike Knobbe schreibt dazu: Die Worte „gerecht“ und „Gerechtigkeit“ finden sich häufig in der Bibel, häufiger noch als das Wort „Friede“! Auch den „Mantel“ finden wir dort, der jemand umhüllt oder etwas zudeckt oder der in der Bewegung abgeworfen wird.
                Mir ist die Symbolkraft des „Mantels“ aufgegangen durch das Wort „palliativ“, das von „Pallium: der Mantel“ kommt. Da wird in der Palliativmedizin der oder die Schwerkranke wie eingehüllt in einen „Mantel“ der Zuwendung, des Angenommenseins so wie man gerade ist, der Schmerzlinderung.
                In den Meditativen Tänzen darf ich mich wie eingehüllt erleben durch den Schutz, den Halt und die Energie des Kreises. Durch das Verbundensein mit anderen ohne reden zu müssen. Durch Musik, die bewegt und berührt. Durch Schritte und Gebärden, die meine Sehnsucht zum Ausdruck bringen: die tiefe Sehnsucht nach Gerechtigkeit in unserer Zeit, die so voller Ungerechtigkeit, Hass und Gewalt ist.
                Möge Gott doch seine Welt und seine Menschen in den Mantel der Gerechtigkeit einhüllen. Oder wie Ulrich Schaffer sagt: in den warmen Schal der Fürsorglichkeit.

                Unsere Referentin:

                 

                Ulrike Knobbe

                Diplomsozialpädagogin aus Kassel, bis 2019 Klinikseelsorgerin an Kliniken im Werra-Meißner-Kreis und Kassel. Außerdem Seminarleiterin im Bildungsforum Sankt Michael in Kassel. Sie leitet seit 27 Jahren einen Frauentanzkreis, der auch in Kirchen und Gottesdiensten tanzt, und bietet Tanztage und Tanzwochenenden in den Gästehäusern verschiedener Klöster an. Ausgebildet als „Meditationsleiterin“ im Bistum Münster sowie in „Tanz als Gebet“ bei Dr. Gabriele Wollmann hat sie auch bei anderen Tanzleiterinnen immer wieder dazugelernt und in Körpergebet und Tanz eine für sie stimmige Gebetsform entdeckt.

                Bitte zum Seminar mitbringen:

                • leichte Tanzschuhe oder Socken
                • leichte, bequeme Kleidung

                Der Teilnehmerbeitrag von 280,- Euro enthält die Seminargebühr, einschließlich Verpflegung mit hochwertigen, auch regionalen Produkten. Ermäßigung für Studierende in Erstausbildung ist auf Anfrage möglich. Nicht in Anspruch genommene Teilleistungen können nicht erstattet werden.

                „Ich wollte nur sagen, dass uns alle
                ein großer warmer Schal
                von allen Seiten umgibt.
                Wir sind in ihm eingewickelt,
                wir spüren seine Fürsorglichkeit.
                Wenn du genau hinschaust, kann es sein,
                dass du deinen Namen in den Schal
                eingewebt findest.
                Wenn dir dies Gedicht nur das vermitteln kann,
                ist viel gewonnen.
                Vielleicht mehr als du ahnst.
                Auch das ist nicht neu,
                aber vielleicht ist es in diesem Augenblick
                eine Überraschung für dich,
                weil dir Härte und Vernachlässigung begegnet sind,
                auch heute, wie fast jeden Tag.
                Denk an den Schal
                und an die neben dir,
                die der Schal auch umgibt.
                Wir sind eine Familie.

                (aus: Ulrich Schaffer: Ein großer warmer Schal – Gedichte 2022-2023)

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                Thema: Tanzpädagogisches Seminar zur persönlichen und beruflichen Fortbildung
                Datum: 30.01.2026 18:00 - 01.02.2026 15:30
                Kosten: € 280,00

                  Allgemeine Informationen

                  Fahrgemeinschaft

                  Ich erlaube, meine Kontaktdaten zu diesem Zweck an andere weiterzugeben.

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                  Sie möchten…
                  – fasten  –  aber nicht in der Klinik?
                  – sich weiterbilden, aber nicht an einer Hochschule?
                  – medizinische Begleitung, aber nicht im Sanatorium?
                  – die Lust an der Kargheit entdecken?
                  – bewusst Verzicht üben, weil Sie gesund sind?
                  Sie suchen Ruhe und Besinnung, Anregung und Gespräch?
                  Sie suchen geistige Nahrung und geistliche Gemeinschaft?

                  Dann sind Sie richtig beim Fasten auf der Hegge, bei unserer OASENZEIT. Dem diesjährigen Leitwort „… und der Mangel wird Gewinn“ folgend, wollen wir den Gewinn des Verzichts entdecken und er-leben. Fasten ist ein Weg, die Kraft der Grenze zu erfahren, erstarrte Gewohnheiten aufzubrechen, neue Lebensmöglichkeiten zu entdecken. Fasten heißt: empfindsamer werden, genauer wahrnehmen, klarer sehen. Wer fastet, schafft sich selbst neue Freiräume, eröffnet einen neuen Blick auf sich und die Welt. Als Alternativkonzept zu unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft üben wir uns ein in ein Verhalten, bei dem wir uns freiwillig einschränken und nebenbei auch Ressourcen schonen. Wer fröhlich verzichtet, entdeckt überraschende Lebensmöglichkeiten und das Glück der Genügsamkeit.

                  Die Oasenzeiten auf der HEGGE sind davon geprägt, die leibliche wie auch die geistige und seelische Dimension des Fastens auszuloten. Zum Programm gehören daher:

                  Impulsvorträge und Gesprächsrunden in den Bereichen Medizin, Literatur und Kunst, Gesellschaft, Religion, u.a.m.
                  tägliche Spaziergänge, Wanderungen in die landschaftlich reizvolle Umgebung
                  morgendliche Gymnastik
                  Bildbetrachtungen
                  Einladung zu den Gottesdiensten mit der HEGGE-Gemeinschaft

                  Weitere Informationen erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.

                  Seminarleitung: Dorothee Mann, Die HEGGE

                  Ärztliche Begleitung: Dr. med. Beatrix Oehm, Menden
                  Dr. Angela Strotkötter, Meckenheim

                  Altersbegrenzung für Erstfaster (ohne wesentliche Vorerkrankungen): 70 Jahre; Rücksprache mit der Fastenärztin erforderlich.

                  Gesundheits-Check
                  Die Fachgesellschaften fordern vor jedem Fasten, welches länger als fünf Tage andauert, als minimalen Gesundheitscheck eine Untersuchung des Blutes (Blutbild incl. Leberwerte, Blutzucker, Nierenwerte, Entzündungszeichen, Elektrolyte, Harnsäure und bei Schilddrüsenfunktionsstörungen der basale TSH-Wert). Dieses ist Anfang Dezember 2025 beim Hausarzt zu kontrollieren. Das Ergebnis muss bis 15.12.2025 auf der HEGGE bzw. bei einer der Fastenärztinnen eingegangen sein.
                  Ein entsprechendes Formular zur Weiterleitung an Ihren Hausarzt wird Ihnen nach Ihrer Anmeldung zugeschickt.

                  Generell erfolgt das Fasten auf eigene Verantwortung.

                  Bitte beachten:
                  Unsere Einladung richtet sich an Menschen, die folgende gesundheitliche Einbußen oder Erkrankungen nicht haben sollten:

                  Insulinpflichtiger Diabetes mellitus, höhergradige Herzrhythmusstörungen, Herzleistungsminderung (Herzinsuffizienz), höhergradige Herzkranzgefäßerkrankung und Zustand nach Herzinfarkt in den vergangenen 12 Monaten, nicht ausgeheilte Tumorerkrankung, Nierenleistungsminderung, Tuberkulose, chronische neurologische und psychiatrische Erkrankungen, z.B. Multiple Sklerose, Parkinsonsche Erkrankung, Schizophrenie, Depression, manische Erkrankung, Essstörungen. Auch ein Schlaganfall in den letzten 12 Monaten sollte nicht vorgelegen haben.

                  Während einer Schwangerschaft sollte nicht gefastet werden.

                  Bei Zweifeln und Nachfragen wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt, wenn dieser Fastenerfahrung hat, oder an Dr. Beatrix Oehm bzw. Dr. Angela Strotkötter, die zu Auskunft und Beratung gerne zur Verfügung stehen. Sie sind über die Hegge erreichbar.

                  Der Teilnahmebetrag von insgesamt € 1.170,– setzt sich zusammen aus € 500,– Seminargebühr und € 670,- für Fastenverpflegung incl. Aufbautage und Einzelzimmer mit WC und Dusche. Für Einzelzimmer mit WC und Etagendusche gilt ein Teilnahmebeitrag von € 1.050,–.Nicht in Anspruch genommene Teilleistungen können nicht erstattet werden. 

                   

                  Anmeldeformular

                  Thema: Oasenzeit für Geist und Leib: „…und der Mangel wird Gewinn“
                  Datum: 13.01.2026 15:00 - 25.01.2026 14:00
                  Kosten: € 1.170,00 mit WC und Dusche; € 1.050,00 mit WC und Etagendusche

                    Allgemeine Informationen

                    Fahrgemeinschaft

                    Ich erlaube, meine Kontaktdaten zu diesem Zweck an andere weiterzugeben.

                    Ihre Anschrift

                    Weitere Bemerkungen

                    Schwerwiegende Lebensmittelunverträglichkeiten teilen Sie uns bitte spätestens bis drei Werktage vor Anreise mit.

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                    Das Heilige Jahr 2025 steht unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“. Dieses greifen wir mit unserer Frauentagung auf. Die Kraft der Hoffnung verändert das Heute und lässt uns an das Morgen glauben. Wir brauchen Zukunftsmut.

                    An dem Wochenende des zweiten Advents werden vielfältige Perspektiven eingebracht: aus Theologie und Kirche, aus Gesellschaft und Zusammenleben, in Vortrag und Austausch sowie Musik.

                    Unsere Referentinnen:

                     

                    Prof’in Dr. Dr. h.c. Eveline Goodman-Thau, Jerusalem

                    Professorin für Jüdische Religions- und Geistesgeschichte, Rabbinerin, Gründerin und Direktorin der Hermann-Cohen-Akademie für Religion, Wissenschaft und Kunst in Buchen (Odenwald).

                    Dr. Annette Jantzen, Aachen

                    Theologin, Leiterin des Projekts ‚Kirche im Mentoring‘ beim Hildegardis-Verein. Zuvor Frauenseelsorgerin im Bistum Aachen und Geistliche Leiterin des BDKJ Aachen. Betreiberin des Blogs https://gotteswort-weiblich.annette-jantzen.de/, Autorin u.a. von „Gotteswort, weiblich“ und „Glaubensworte, weiblich“.

                    Sr. Margareta Kühn SMMP, Berlin

                    Diplom-Pädagogin, Soziologin und Ordensfrau in der Gemeinschaft der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel. Mitgründerin und bis 2023 Leiterin der Manege gGmbH https://www.manege-berlin.de/, einem Projekt der Jugendsozialarbeit. Mittendrin im Berliner Straßenerleben. Heute ehrenamtliche Geschäftsführerin der Manege und Klinikseelsorgerin.

                    Eva-Maria McCormack, Berlin

                    Gründerin und Leiterin der gemeinnützigen Organisation Talking Hope, die sich für nachhaltige Lebensbedingungen, soziale Gerechtigkeit und eine starke Demokratie engagiert https://talking-hope.org/de/. Zuvor Journalistin, Leiterin des internationalen Nachrichtendienstes der Deutschen Presse-Agentur (dpa), Kommunikationsdirektorin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und der Europäischen Klimastiftung (ECF).

                    Prof‘in Dr. Dr. h.c. Dorothea Sattler, Münster

                    Professorin für Ökumenische Theologie und Dogmatik an der Universität Münster, Delegierte der Deutschen Bischofskonferenz in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) auf Bundesebene, Mitglied der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Vorsitzende des Forums „Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche“ zum Synodalen Weg, seit 2022 Spiritualin der Hegge-Gemeinschaft.

                    Unsere Musikerin:

                     

                    Konstanze Kuß, Paderborn

                    Diplom-Harfenistin https://www.konstanze-kuss.de/, Studium der klassischen Konzertharfe. Erfahrungen sowohl in der Alten Musik mit historischen Instrumenten als auch konträr dazu in Neuer Musik, experimenteller sowie Unterhaltungsmusik. Engagements bei Theater und Musicals, Auftritte im Orchester und Ensemble mit kammermusikalischen Besetzungen wie z.B. „sixty1strings“, außerdem solistische Konzerte.

                    Auszug aus dem Tagungsprogramm: 

                    Freitag, 05. Dezember 2025  
                    15.00 Uhr Beginn mit Kaffee und Kuchen
                    15.30 Uhr Begrüßung und Einführung durch Dr. Anne Kirsch, Die HEGGE
                    anschließend
                    Prof’in Dr. Dr. h.c. Dorothea Sattler, Münster

                    Was ist Hoffnung?
                    Theologisch grundgelegt und am Leben von Frauen konkretisiert

                    abends
                    Dr. Annette Jantzen, Aachen

                    Psalmen als Sprache der Hoffnung
                    Über Geschlechtergrenzen hinweg – in eine große Weite hinein

                    Samstag, 06. Dezember 2025  
                    vormittags Adventliches Morgengebet
                     
                    Eva-Maria McCormack, Berlin

                    Hoffnung: Unsere größte Veränderungskraft
                    Positiver Wandel erwächst aus vermeintlich unmöglichen Träumen

                    nachmittags
                    Sr. Margareta Kühn SMMP, Berlin

                    „Man springt niemals zweimal in denselben Fluss“ (Heraklit)
                    Hoffnung und Zukunftsmut mitten im Alltag, in dem alles „im Fluss“ ist

                    abends
                    Konstanze Kuß, Paderborn

                    Konzertabend
                    »Hoffnung hat viele Saiten«
                    Harfenklänge zum Advent

                     

                    Sonntag, 07. Dezember 2025  
                    vormittags Heilige Messe zum zweiten Advent
                     
                    Prof’in Dr. Dr. h.c. Eveline Goodman-Thau, Jerusalem

                    Die Frau als Symbol der unerfüllten Hoffnung im Judentum

                      Schlussgespräch
                    14.00 Uhr 

                    Tagungsende

                    Tagungsleitung:  Dr. Anne Kirsch, Die HEGGE

                    Der Teilnehmerbeitrag von € 260,00 enthält die Seminargebühr, einschließlich Verpflegung mit hochwertigen, auch regionalen Produkten. Nicht in Anspruch genommene Teilleistungen können nicht erstattet werden

                    Anmeldeformular

                    Thema: „Pilgerinnen der Hoffnung“ – mit Zukunftsmut unterwegs
                    Datum: 05.12.2025 15:00 - 07.12.2025 14:00
                    Kosten: € 260,00

                      Allgemeine Informationen

                      Fahrgemeinschaft

                      Ich erlaube, meine Kontaktdaten zu diesem Zweck an andere weiterzugeben.

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